Eigenmarke Platin: „Eine goldrichtige Entscheidung“ für Großhändler Interpneu

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Das Konzept der Eigenmarken hat gerade in der jüngeren Vergangenheit wieder einiges an Auftrieb im Reifen- und Rädermarkt erhalten. Während es für Großhändler wie auch für Hersteller heute gute Gründe gibt, unter ganz bestimmten Kriterien auf Eigenmarken zu setzen, ist dieses Konzept alles andere als neu. Vorreiter im Markt und damit Trendsetter sowie heute noch mit Abstand größter Vermarkter von Eigenmarken im Land ist Interpneu. Der Großhändler aus der Pneuhage-Unternehmensgruppe hatte seine Eigenmarke Platin als Reifen bereits 1987 eingeführt, 1991 gefolgt von Platin-Leichtmetallrädern. Seither ist das Platin-Angebot deutlich gewachsen und mache einen wesentlichen Anteil am Erfolg von Interpneu als Großhändler aus, erklärt Günter Sehring, Produktmanager Consumer Reifen der Pneuhage-Gruppe, im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG. Dabei war die innovative Idee zur Eigenmarke Platin ursprünglich als Reaktion entstanden.

Dieser Beitrag ist in unserer aktuellen November-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Sie hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Abonnent? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

Reifen Krieg blickt auf „ein herausforderndes und spannendes Jahr“ zurück

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Rückblickend sei auch das Jahr 2019 „ein Jahr mit vielen Veränderungen, Neuerungen und Entwicklungen“ bei Reifen Krieg gewesen. Als Teil der Fintyre Group ist der Großhändler mit Sitz in Neuhof bei Fulda organisatorisch und auch logistisch enger an die Kollegen von Tyre1 herangerückt, der ebenfalls von Fintyre übernommenen Reiff-Großhandelsunternehmungen. „Konkret bedeutet dies eine Erweiterung der Produkttiefe, da gegenseitig auf die Lagerbestände zugegriffen werden kann“, heißt es dazu jetzt aus Neuhof. Darüber hinaus habe es bei Reifen Krieg aber auch „Optimierungen an den bestehenden Logistiksystemen“ gegeben, „um die Lieferperformance weiter zu steigern“. Insgesamt könne man die Entwicklungen des vergangenen Jahres unter dem „Thema Kundenservice“ zusammenfassen, heißt es dazu weiter.

Pkw-Markt auf Rekordkurs – für 2020 Normalisierung erwartet

Laut dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) sind November 341.600 Kfz neu zugelassen worden in Deutschland und damit 7,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Mit Blick auf Januar bis November wird von einem 4,4-prozentigen Zuwachs auf gut 3,9 Millionen Einheiten berichtet. Größten Anteil an dem Positivtrend haben dabei die Pkw, von denen im November 299.100 (plus 9,7 Prozent) neu auf Deutschlands Straßen gekommen sind und im bisherigen Jahresverlauf mehr als 3,2 Millionen Fahrzeuge (plus 3,9 Prozent). „In einem schwierigen Umfeld mit rückläufiger Weltproduktion zeigt sich der deutsche Pkw-Markt 2019 sehr widerstandsfähig und erreicht das höchste Niveau seit 20 Jahren, wenn man das Umweltprämienjahr 2009 außer Acht lässt“, sagt Reinhard Zirpel, Präsident des Verbandes der internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), mit Blick auf die neuesten Neuwagenzulassungszahlen. Vor diesem Hintergrund wird für das noch laufende Jahr mit letztlich knapp 3,6 Millionen neu zugelassen Pkw in Deutschland gerechnet. Allerdings wird für 2020 eine Normalisierung der Entwicklung erwartet, womit eine „Rückkehr zum durchschnittlichen Niveau der vergangenen Jahre“ gemeint ist. Analog wird im deutschen Nutzfahrzeugmarkt für 2019 einerseits ebenfalls mit einem Rekordniveau an Neuzulassungen gerechnet, aber auch damit, dass die Nutzfahrzeugnachfrage im kommenden Jahr das 2019er Niveau nicht erreichen wird. christian.marx@reifenpresse.de

Michelin-Unternehmenskommunikation: Florian Flaig löst Dr. Heimo Prokop ab

Florian Flaig (34) wird zum 1. Januar 2020 Vice President Communications & Brands der Michelin Region Europe North. Er folgt auf Dr. Heimo Prokop (62), der das Unternehmen nach dem Abschluss der Neuorganisation der Michelin Region Europe North verlässt.

Maic Dreßen jetzt COO bei Tyremotive

Maic Dreßen ist seit dem 1. Dezember 2019 Chief Operating Officer (COO) bei der Tyremotive GmbH und leitet die operativen Bereiche Vertrieb, Lager, Logistik, Einkauf RDKS. Der IT-affine Betriebswirt hatte im März 2017 als Vertriebsleiter…

VDA-Präsident Bernhard Mattes sieht „große Herausforderungen“ für Autobranche

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) sieht „große Herausforderungen“ für Automobilstandort Deutschland und fordert, die Politik müsse diesen jetzt „wetterfest machen“. Anlässlich der VDA-Jahrespressekonferenz am 4. Dezember in…

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Marktplatz Tyre 100
DE, AT, FR und IT
Bestellbestand:
über 700 Mio €

Für jeden etwas – verschiedenste Förch-Kalender erhältlich

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Fotokalender sind im Handwerk und bei Werkstätten äußerst begehrt, sagt Förch als Lieferant von Artikeln des täglichen Bedarfes für eben jene Zielgruppe. Aufgrund der hohen Nachfrage danach hat der Direktanbieter für Handwerk, Industrie- und Kfz-Werkstätten daher nicht nur die Druckauflage der vom Unternehmen herausgegebenen Kalender eigenen Worten zufolge noch einmal deutlich erhöht. Zugleich sei noch die Zahl der unterschiedlichen Motivwelten ausgebaut worden durch den Kalender des hauseigenen Rennstalls Förch Racing. Insgesamt soll die diesmalige Auflage aller Förch-Fotokalender kumuliert bei 180.000 Exemplaren liegen, von denen allein 26.000 auf den neuen Racing-Kalender entfallen. Für den Anbieter ist der steigende Kalenderabsatz auch Ausdruck des unternehmerischen Wachstums. Schließlich hat Förch im vergangenen Jahr mit 440 Millionen Euro Umsatz einen neuen Rekordwert in der Unternehmenshistorie erzielt, wobei sich die Positiventwicklung mit Blick auf die Halbjahreszahlen 2019 wohl weiter fortsetzt. cm