Kein Gerichtstermin: Wird die Stromumlage BBS zum Verhängnis?

Schon seit Jahren streiten sich BBS und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Es geht um eine nicht gewährte Begrenzung der EEG-Umlage für Strom. Der wird bei der Produktion von Aluminiumrädern in großer Menge benötigt. Mittlerweile haben sich zwölf Millionen Euro aufsummiert. Und dieses Geld fehlt dem Räderhersteller in der Kasse. 

Fintyre und fast nichts anderes als Fintyre …

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... scheint die Reifenbranche im ersten Halbjahr 2020 umgetrieben zu haben. Das spiegelt einerseits eine Auswertung der Suchen auf den Webseiten der NEUE REIFENZEITUNG wider. Genauso wie im Gesamtjahr 2019 kann dabei zwar Goodyear für sich…

Neugründung „3.0“ bei Bridgestone

Rund neun Jahre ist es her, dass Bridgestone zuletzt sein Logo bzw. den darunter zu lesenden Schriftzug von „Passion for Excellence“ zu „Your Journey. Our Passion.” geändert hat. Jetzt will der Konzern offensichtlich seiner verstärkten…

BIPAVER: Mit neuer Führungsspitze zu neuer Schlagkraft

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Im Laufe der Jahre hat die Runderneuerungsbranche hart daran gearbeitet, im Wettbewerb mit der Neureifenindustrie zu bestehen und sich in politischen, wirtschaftlichen und produkttechnischen Fragen auf europäischer Ebene Gehör zu verschaffen. Da die Branche stark durch mittelständische und handwerkliche Unternehmen geprägt ist, nimmt eine aktive und einflussreiche Interessenvertretung daher eine umso wichtigere Rolle ein, wie 2006 etwa die erfolgreiche Formulierung und Umsetzung der UN-ECE-Regelungen 108 und 109 dokumentierte, mit denen runderneuerte Reifen in Bezug auf die Typengenehmigung Neureifen quasi gleichgestellt wurden. Als Speerspitze der Runderneuerungsbranche in allen europäischen Lobbyfragen gilt seit Jahren der BIPAVER. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutern Generalsekretär Yorick M. Lowin und der Technische Sekretär Michael Schwämmlein – beide in Personalunion auch Geschäftsführer des BRV mit Sitz in Bonn, wo seit April das BIPAVER-Sekretariat ansässig ist – warum der Wechsel stattgefunden hat, welche Aufgaben die Zukunft bringt und worauf beide gemeinsam mit den BIPAVER-Gremien dabei aufbauen können.

 Dieser Beitrag ist in der Runderneuerungsbeilage Retreading Special in der Juni-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Sie hier auch als E-Paper lesen können.

Olaf Hoppe aus der Hämmerling-Geschäftsführung ausgeschieden

Olaf Hoppe ist nicht mehr Geschäftsführer der Hämmerling The Tyre Company GmbH und der Hämmerling Group Logistic GmbH in Paderborn. Fast vier Jahre war er in dieser Funktion tätig. Seit Juli 2020 ist Olaf Hoppe laut seinem Linkedin-Profil…


Cutmetall-Repartur-Kit bietet „bis zu drei Jahre längere Einsatzzeit für Schredder“

Rund 236.000 Tonnen Altreifen werden hierzulande jährlich zu Gummigranulat und Gummimehl verarbeitet. Das erfordert technisches Know-how und moderne Anlagen. Die Gehäuse der dort eingesetzten Schredder und Granulatoren verschleißen mit den Jahren, es drohen Rost, Risse und Löcher. Und somit ein teurer Austausch des Gehäuses – oder gar das vorzeitige Verschrotten der Maschine. Eine kostengünstige Alternative dazu bietet nun die Cutmetall-Unternehmensgruppe mit ihrem als exklusiv bezeichneten Reparatur-Kit an. Damit könne man die Einsatzzeit eines Zerkleinerers um zwei bis drei Jahre verlängern, verspricht das Unternehmen aus Bamberg.

reifen-goeggel
Marktplatz Tyre 100
DE, AT, FR und IT
Bestellbestand:
über 700 Mio €

„Intelligente Reifen werden sich innerhalb der nächsten fünf Jahre etablieren“

Auf dem Weg zum autonom fahrenden Auto dürfen die Anforderungen an die Reifen nicht außer Acht gelassen werden. Mit Sensoren vernetzte Reifen werden eine wesentliche Rolle spielen, wenn Maschinen und nicht mehr Menschen die Fahrbedingungen kontrollieren. Aber auch heute schon spielt das Thema Sensorik eine nicht zu unterschätzende Rolle in der Reifenentwicklung und auch in der Reifenvermarktung. Experten bei Nokian Tyres sind der Meinung, dass intelligente Reifen spätestens in fünf Jahren alltäglich sein werden und dass Endverbraucher davon profitieren könnten. Ebenfalls erwarten die Finnen, dass dabei neue Dienstleistungsmodelle entstehen.