Fintyre Group: Für sieben der 16 Gesellschaften wurde nun das Insolvenzverfahren eröffnet – Mitarbeiter bleiben weiter beschäftigt

Der Investorenprozess für die insolventen deutschen Fintyre-Gesellschaften tritt in seine entscheidende Phase. „Wir freuen uns sehr darüber, dass zahlreiche indikative Angebote für die Geschäftsbetriebe der Gruppe oder Teile davon vorliegen, auf deren Basis wir nun weitere Verhandlungen führen, um möglichst rasch Ergebnisse erzielen zu können“, so der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Miguel Grosser von der Kanzlei Jaffé. Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat mit Beschluss vom 1. April für sieben der insgesamt 16 Gesellschaften das Insolvenzverfahren eröffnet.

Tire Cologne 2021: „Wenig oder gar kein Handlungsspielraum“

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Mitte März hatte die Koelnmesse die Reißleine gezogen und die eigentlich für diesen Juni geplante Tire Cologne auf Mai kommenden Jahres verschoben. Die Messewoche – die Tire Cologne soll nun vom 18. bis 20. Mai 2021 in Köln stattfinden – liegt allerdings dermaßen kurz vor der Autopromotec, die wiederum vom 26. bis 29. Mai 2021 in Bologna stattfinden soll, dass deren Veranstalter den neuen Tire-Cologne-Termin öffentlich hart kritisiert haben; die „Hebel des Wettbewerbs“ könnten sich „heute als tödlich erweisen“, und zwar für alle Beteiligten, so Renzo Servadei, Chief Executive Officer der Autopromotec. Auf den Vorwurf des Wirtschaftsdarwinismus reagiert nun die Koelnmesse im Interview mit unserer britischen Schwesterzeitschrift Tyres & Accessories – und Communications Manager Volker de Cloedt findet gute Argumente für ihre Verlegung ins kommende Jahr.

Corona-Pandemie: Nun dürfen doch abgefahrene Reifen in Bayern gewechselt werden

In Corona-Zeiten wird alles auf den Kopf gestellt. Ungewöhnliche Zeiten erfordern halt ungewöhnliche Taten. In Bayern geht es schon seit einigen Tagen immer hin und her. Mal sollen die Reifenhändler in einer Grauzone handeln können, mal…

Corona-Krise: Liqui-Moly-Chef verzichtet auf Gehalt und zahlt 1.000 Euro Prämie an jeden Mitarbeiter

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Ernst Prost setzt in Zeiten der Corona-Pandemie ein Zeichen. Der Geschäftsführer von Liqui Moly verzichtet ab sofort auf sein Gehalt. Er will mit seinem Anteil an der Einsparung Arbeitsplätze sichern. Er teilte seinen Mitarbeitern jetzt per Mail mit: "...ich verzichte hiermit auf mein Gehalt, weil ich auch ohne monatliche Bezüge klarkomme. Mein eingespartes Gehalt und andere Einsparungen verwenden wir lieber dafür, alle unsere Arbeitsplätze zu erhalten - selbstverständlich auch die unserer Leiharbeitskräfte. Diese Damen und Herren leisten, genauso wie wir Festangestellten, einen außerordentlich wichtigen Job und dürfen deshalb und auch aus menschlichen Gründen nicht die Ersten sein, die arbeitstechnisch ins Gras beißen müssen. Noch einmal deutlich: Ich will niemanden verlieren und keinen zurücklassen, niemanden kündigen und auch keine Kurzarbeit anmelden.

Verweigerung der HU-Plakette wegen Reifenlabelwert

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So mancher Biker hat ähnliche Erfahrungen bereits machen müssen: Obwohl die Änderungen rund um die bisherige Freigabepraxis bei Motorradreifen zunächst nur für nach Dezember 2019 produzierte Reifen und erst ab 2025 dann für alle gelten,…

Analysten werfen erneut eine Blick auf Continental-Aktie

Nachdem die Continental AG gestern nun auch offiziell ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr kassiert hat, befassen sich auch Analysten erneut mit der Aktie. Morgan Stanley etwa hat daraufhin die Einstufung der Aktie auf „Underweight“…

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Winterreifenpflicht gilt auch für Jérôme Boateng – Unfall bei Hagel

Auch für Fußballweltmeister gilt die Straßenverkehrsordnung, wie nun Jérôme Boateng, Abwehrspieler des FC Bayern München, zu spüren bekommt. Wie die Zeitung Die Welt online berichtet, war der Fußballer am Dienstagmorgen mit seinem AMG-Mercedes…