Übergabe des EMAS-Zertifikates durch (von links) Andreas Korn, Leiter der IHK Geschäftsstelle Weilheim, an Daniel Eisenschmid, Saba Nazarian und Oliver Graetsch von der Tunap GmbH & Co. KG, die dort als Leiter Integrierte Managementsysteme, Fachkraft für Umweltschutz und Geschäftsführer fungieren (Bild: Tunap)

EMAS-Auszeichnung für Tunap

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Die Tunap Group ist ein international operierender Hersteller von Aerosolen, Schmierstoffen und Reinigern für industrielle und technische Anwendungen mit nach eigenen Angaben gut 750 Mitarbeitern in 13 Gesellschaften, weltweit mehr als 30.000 Kunden und hat im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 274 Millionen Euro erzielt. Zum Produktportfolio gehören unter anderem das Klimaanlagenreinigungssystem „Airco Well“ sowie die Techniklinie „Tunap Sports“ für die Fahrradreinigung bzw. -pflege. Bei alldem setzt das Unternehmen mit Hauptsitz in Wolfratshausen sowie weiteren Produktionsstandorten in Lichtenau bei Chemnitz und Märstetten in der Schweiz demnach auf Umwelt- und Klimaschutz, weshalb die Tunap GmbH & Co. KG seit Kurzem offiziell nach dem europäischen Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) registriert ist. Ein entsprechendes Zertifikat ist dem Anbieter unlängst durch die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern überreicht worden. Mit der EMAS-Registrierung verpflichtet sich Tunap, seine Umweltauswirkungen strukturiert zu erfassen, zu bewerten und kontinuierlich zu verbessern.
Die 261,9 Millionen Euro an Fördermitteln nach dem Förderprogramm „Umweltschutz und Sicherheit“ (vormals: De-minimis) waren heute bereits nach wenigen Stunden über die eingegangenen Anträge ausgeschöpft (Bild: Screenshot)

De-minimis-Fördermittel sofort vergeben – BALM schließt Portal nach wenigen Stunden

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Sollten Sie sich gesagt haben, dieses Jahr lassen wir es mit der Antragstellung nach dem Förderprogramm „Umweltschutz und Sicherheit“ (vormals: De-minimis) etwas ruhiger angehen, dann war das höchstwahrscheinlich ein Fehler. Nachdem das…
Für die Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugmodelle Enyaq und Elroq (Foto) der Marke Skoda liefert Kumho sein „Ecsta PS71 SUV“ genanntes Profil zu dem tschechischen Automobilhersteller ans Band (Bilder: Skoda, Kumho)

Enyaq und Elroq ab Werk auf Kumho-Reifen

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Kumho Tire liefert Erstausrüstungsreifen für die Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugmodelle Enyaq und Elroq der zum Volkswagen-Konzern gehörenden Marke Skoda zu dem Automobilhersteller ans Band. Demnach wird bei ihnen die bei der Reifenmesse…
AutoBild-Sportcars-Semislicktest

China-Marke braucht sich im AutoBild-Sportcars-Semislicktest nicht verstecken

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Für Autofahrer, die bei Track Days besonders sportlich mit ihrem Fahrzeug unterwegs sein wollen, bieten sich Semisklicks an. Denn anders als bei reinen Slicks stellt bei ihnen die Anfahrt zum Rundkurs und die anschließende Heimreise dank Straßenzulassung kein Problem dar. Dieser auch Track-Reifen genannten Produktgattung hat AutoBild Sportscars einen weiteren seiner Reifentests gewidmet. Antreten mussten dabei insgesamt sechs Modelle, von denen eines – die optionale Erstausrüstungsbereifung (Michelin „Pilot Sport Cup 2“) des als Testfahrzeug herangezogenen BMW M2 CS – als Referenz diente und deshalb bei der eigentlichen Wertung der Gummis in 275/35 R19 100Y an der Vorder- und 285/30 R20 99Y an der Hinterachse des Wagens außen vor blieb. Genauso wie ein reinrassiger Slick (Pirelli „Trofeo Track“), der zum Vergleich zusätzlich mitgeprüft wurde. In der Ergebnistabelle ist insofern das Abschneiden von letztlich fünf Kandidaten dokumentiert, wobei eine Marke aus China ihre Sache im wahrsten Sinne des Wortes „gut“ gemacht und den zweiten Platz eingefahren hat vor so manch bekannteren Marke.
Der dänische Altreifenrecycler Genan konnte Umsatz und Betriebsgewinn auf ein neues Rekordhoch treiben; Group CEO Poul Steen Rasmussen zufolge müsse die Branche und die Politik künftig verstärkt die Anwendungsbereiche von Recyclingmaterialien in den Fokus nehmen (Bild groß: NRZ/Arno Borchers; klein: Genan)

Genan-Jahresbericht: Zirkuläres Geschäftsmodell ist „robust und wirtschaftlich tragfähig“

In einem Marktumfeld, das von schwankenden Wechselkursen und Rohstoffpreisen geprägt war, konnte die Genan-Gruppe ihren Gewinn steigern und ein Rekordergebnis für das Geschäftsjahr 2025 erzielen. Die Ergebnisse bestätigen dem im dänischen Viborg ansässigen Recyclingunternehmen, „dass das zirkuläre Geschäftsmodell nicht nur nachhaltig, sondern auch langfristig finanziell robust ist“.
Als Direktor der Koelnmesse ist Ingo Riedeberger für die Ausrichtung der The Tire Cologne verantwortlich; der Messemacher will mit der Anfang Juni wieder in Köln stattfindenden Leitmesse Impulse in verschiedene Richtungen setzen, wobei die Themen Zirkularität und Services im Mittelpunkt stehen (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Die Tire Cologne als Leitmesse „bildet die Branche realistisch ab“

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Vom 9. bis 12. Juni findet in Köln wieder die The Tire Cologne statt. Die Leitmesse der Reifenbranche folgt dabei kontinuierlich auch den Veränderungen im Reifenmarkt und spiegelt diese mit ihrem Angebot. Es gehe heute darum, Themen zu setzen, Orientierung zu geben und Entwicklungen einzuordnen, sagt Ingo Riedeberger im NRZ-Interview. Dem Koelnmesse-Direktor zufolge zeichne sich dabei ein überaus breites Teilnehmerfeld ab – von Premium- bis Budget und über die gesamte Produktpalette hinweg.

Dieser Beitrag ist außerdem in der Januar-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.
„Die Integration und Nutzung der Topmotive-Lösungen wird die Prozesse unserer Mitglieder effizienter gestalten und die Kundenbindung unserer Mitglieder für deren Kunden nachhaltig stärken“, sagt Robert Stevens, Director of Technology bei Groupauto International (Bild: Topmotive)

Partnerschaft von Topmotive und Groupauto

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Die Topmotive-Gruppe, die seit 1994 Katalog-, Informations- und Warenwirtschaftssysteme für den Automotive-Markt entwickelt, und Groupauto International – eine seit 1990 im Automotive Aftermarket aktive Handelsgruppe mit einem nach eigenen Worten sich über fünf Kontinente bzw. 116 Länder erstreckenden Netzwerk aus Distributoren, Dienstleistern und Reparaturspezialisten für Pkw und Nfz – haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Dabei integriert letzterer der beiden Partner die Lösungen des anderen in sein Portfolio. Ziel der langfristig angelegten Kooperation ist es demnach, die technologischen Standards im Independent Aftermarket innerhalb des Groupauto-Netzwerkes auszubauen und Synergien zu erschließen. Durch die Integration der Topmotive-Lösungen will die internationale Handelsgruppe ihr Leistungsangebot gezielt um moderne, datenbasierte Katalog- und Informationssysteme, DMS-Systeme und weitere Services des neuen Partners ausbauen.

Ronal R72: Kraftvolles Design trifft auf optimierte Aerodynamik

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Bereits auf der Essen Motor Show hatte die Ronal Group ihr neues Fünfspeichenrad R72 präsentiert. Damals noch mit Aeroring mit Wabenstruktur. Jetzt kommt das Rad in das Aftermarket-Portfolio. Allerdings mit einem vollständig integrierten Aeroring mit rillenartiger Struktur.
Erich Jaeger, Anbieter von Steckverbindungssystemen, hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt (Bild: Erich Jaeger)

Nfz-Zulieferer Erich Jaeger geht in die Insolvenz – Geschäftsbetrieb läuft weiter

Die Erich Jaeger GmbH aus Friedberg (Hessen) hat beim örtlichen Amtsgericht einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Das Unternehmen entwickelt und produziert seit über 90 Jahren Steckverbindungssysteme für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen – eine Tochtergesellschaft der Beteiligungsgesellschaft AdCapital AG – einen Jahresumsatz von rund 77 Millionen Euro und beschäftigt weltweit etwa 1.000 Mitarbeiter, 200 davon in Deutschland.