„Wir haben sehr früh begonnen, unsere Pkw-Reifen konsequent auf geringen Rollwiderstand, leises Abrollen und hohe Tragfähigkeit auszulegen“, sagt Dennis Bellmund, verantwortlich für das globale Erstausrüstungsgeschäft im Conti-Reifenbereich (Bild: Continental)

Früher Fokus auf geringen Rollwiderstand zahlt sich für Conti aus

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Schon anlässlich des 30-Jährigen seiner „EcoContact“ genannten Reifenfamilie – mittlerweile sind der „EcoContact 7“ und der „EcoContact 7 S“ aktuell – hatte Continental betont, dass schon entsprechend lange rollwiderstandsoptimierte Pkw-Profile zum eigenen Produktportfolio gehören. Laut dem Unternehmen hat sich dies für den Anbieter ausgezahlt. Als Beleg dafür wird angeführt, dass weltweit 17 der 20 volumenstärksten Produzenten von Elektrofahrzeugen auf Erstausrüstungsreifen von Continental vertrauen.
Laut einer BCG-Umfrage unter knapp 130 Branchenführungskräften rechnet jede zweite von ihnen damit, dass sich der Markt verschlechtert, wobei die Einschätzung in Europa am negativsten ausgefallen sein soll (Bild: Volkswagen)

Kfz-Zulieferindustrie steuert auf tiefgreifende Zäsur zu

Laut einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) soll die Nachfrage nach Automobilkomponenten bis 2035 zwar jährlich um 3,5 Prozent steigen. Doch davon profitierten längst nicht alle Zulieferer, heißt es weiter. Als Gewinner werden die Hersteller von Fahrzeugsoftware, Batterien und Elektrofahrzeugkomponenten gesehen, die mit Wachstumsraten zwischen 13 und 16 Prozent pro Jahr rechnen könnten. Deutlich verlieren würden demgegenüber Produzenten von Komponenten für Verbrennungsmotoren: bis 2035 im Schnitt zwischen drei und acht Prozent pro Jahr. Zu diesem Ergebnis gekommen ist die Unternehmensberatung nach der Analyse der Finanzsituation von mehr als 750 Zulieferern und rund 50 Fahrzeugherstellern sowie durch eine Befragung von knapp 130 Branchenführungskräften.
„Unser Ziel ist es, unseren Kunden qualitativ hochwertige und praxisnahe Daten- und Systemlösungen aus einer Hand bereitzustellen“, sagt JFnetwork-Geschäftsführer Jochen Freier (Bild: JFnetwork)

Erweitertes JFnetwork-Datenportfolio für die Auto-/Reifen-/Mobilitätsbranche

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Die JFnetwork GmbH hat eigenen Worten zufolge nicht nur ihr Team in Asien weiter ausgebaut, um die Expansion in der Region sowie in weiteren internationalen Märkten voranzutreiben, sondern auch ihren Datenbereich erweitert. Kunden des Unternehmens…

Neues Kapitel auf Ketten: Mitas rollt mit Mitrak in den Markt

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Mitas präsentiert jetzt sein neues Gummilaufkettensortiment Mitrak. Dies sei für effiziente, langlebige und zuverlässige Leistung moderner Landmaschinen entwickelt worden. Es kombiniert laut Unternehmensangaben technische Stärke und fortschrittliche Materialien mit bodenschonender Performance, um Landwirten ein effizienteres Arbeiten bei gleichzeitigem Schutz ihrer Flächen zu ermöglichen.

Ärmel hoch in Weimar: Team-Verkaufsleiter planen Zukunft der Kooperation

Die Anforderungen im Markt verändern sich spürbar und verlangen nach klarer Ausrichtung und funktionierenden Strukturen. Genau hier setzte die Verkaufsleitertagung 2026 der Top Service Team KG in Weimar an. Über zwei Tage hinweg arbeiteten die Verkaufsleiter konsequent an den Themen, die für die Zukunft der Kooperation entscheidend sind: operative Leistungsfähigkeit im Tagesgeschäft und die strategische Weiterentwicklung des Netzwerks.

Kumho Tire überzeugt beim iF Design Award mit modularem Reifenkonzept

Der iF Design Award gehört zur Spitze der Designpreise. In diesem Jahr sicherte sich Kumho Tire die begehrte Auszeichnung in der Kategorie „Product Concepts“. Das prämierte Konzept hört auf den Namen Omni Ring.
„Moderne Autoreifen sind weit mehr als schwarzes Gummi“, sagt Tanguy Léon-Pflieger, Vice President B2C Sales bei Michelin mit Verantwortung für die Region Europa Nord bei dem Reifenhersteller (Bild: Michelin)

Weitere Details zu Michelins „Pilot Sport 5 Energy“

„Moderne Autoreifen sind weit mehr als schwarzes Gummi. Sie sind hochtechnologische Produkte, die alle aktuellen und künftigen Herausforderungen der Mobilität meistern müssen“, sagt Tanguy Léon-Pflieger, Vice President B2C Sales bei Michelin mit Verantwortung für die Region Europa Nord bei dem Reifenhersteller. Dies mit Blick auf die beiden neuesten Sommerprofile des Anbieters, zumal sowohl für den „Primacy 5 Energy“ als auch den „Pilot Sport 5 Energy“ Autofahrern versprochen wird, dass sie „nicht zwischen Leistung, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Energieeffizienz wählen“ müssten, sondern beide Modelle „alle Anforderungen moderner Fahrzeuge“ erfüllten. Und das unabhängig davon, ob sie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor, Hybrid- oder vollelektrischem Antrieb fahren. Ist der „Primacy 5 Energy“ der erste Reifen des Herstellers, der in allen drei Kategorien des EU-Reifenlabels die Besteinstufung „A“ vorweisen kann, lässt sich dank seines niedrigen Rollwiderstandes mit ihm der Kraftstoffverbrauch um laut Michelin bis zu sechs Prozent (0,3 Liter/100 Kilometer) senken, heißt es. Wer hingegen mit einem Elektroauto unterwegs sei, könne mit diesem Reifen die Reichweite seines Fahrzeuges um bis zu zehn Prozent steigern – im Vergleich Profilen, die hinsichtlich des Kriteriums Rollwiderstand des EU-Reifenlabels in der Klasse „C“ eingestuft sind. „Das sind bis zu 70 Kilometer mehr Reichweite pro Ladung“, so Michelin. Wobei der „Pilot Sport 5 Energy“ ähnliche Qualitäten vorweisen kann, soll er doch in fast allen Dimensionen – er ist seit Januar in diversen Größen von 18 bis 21 Zoll erhältlich – in der Klasse „A“ für Kraftstoffeffizienz und „A“ für Nasshaftung eingestuft sein. [caption id="attachment_346033" align="aligncenter" width="1500"]„Sportlichkeit trifft Energieeffizienz“ – so beschreibt Michelin den sportlicheren seiner beiden neuen Sommerreifen, der „Leistung mit Verantwortung“ bieten soll (Bild: Michelin) „Sportlichkeit trifft Energieeffizienz“ – so beschreibt Michelin den sportlicheren seiner beiden neuen Sommerreifen, der „Leistung mit Verantwortung“ bieten soll (Bild: Michelin)[/caption]
Durch die Verwendung des synthetischen Diesel-Kraftstoffs HVO 100 sowie von heißrunderneuerten ContiRe-Reifen konnte die Spedition CTJ Janssen eine CO2-Gesamteinsparung von über 90 Prozent erreichen (Bild: Continental)

Runderneuerte Reifen, das i-Tüpfelchen bei der Dekarbonisierung

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Die Runderneuerung in Europa steht bekanntlich unter einem hohen wirtschaftlichen Druck. Warum, mag man sich da fragen, wenn deren Vorteile doch offenkundig sind. Diese jedenfalls hat man bei der Spedition CTJ Janssen aus Grevenbroich offenbar erkannt, wie es dazu in einer Mitteilung von Continental heißt. Danach gehörten heißrunderneuerten ContiRe-Reifen, das Reifenrückführungsprogramm ContiLifeCycle sowie die Neureifen des Herstellers aus Hannover „eine wichtige Rolle in der betrieblichen Strategie“ der Spedition, die über 500 eigenen Sattelzugmaschinen im nationalen und internationalen Transport betreibt.