Von ihnen müssen 300 gehen – „mehr Gewissheit” für Cooper-Beschäftigte in Melksham

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Laut der europäischen Tochtergesellschaft des US-Reifenherstellers Cooper Tire ist die Beratungsphase rund um das Werk des Konzerns im britischen Melksham beendet. Das Unternehmen hatte vergangenen Herbst angekündigt, dort zukünftig keine Pkw- und Llkw-Reifen mehr fertigen zu wollen. Nach dem entsprechenden Konsultationsprozess mit der auf Arbeitnehmerseite zuständigen Gewerkschaft Unite wird es bei diesem Plan bleiben, der Cooper zufolge innerhalb von zehn Monaten umgesetzt werden könnte. Demnach werden so rund 300 Beschäftigte vor Ort ihren Arbeitsplatz verlieren. Damit sei „eine Zeit der Unsicherheit“ für die Kollegen nun vorbei, und es gebe insofern jetzt „mehr Gewissheit für die Belegschaft“, sagt Jaap van Wessum, General Manager von Cooper Tire Europe. Man helfe nunmehr „denjenigen, die uns in den kommenden Monaten verlassen werden, um das für ihre Zukunft Bestmögliche zu erreichen“. cm

Mehr Verantwortung für Goodyear-Vizepräsident VanderLind

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Die Goodyear Tire & Rubber Company erweitert den Verantwortungsbereich ihres Vizepräsidenten Human Resources. Ist Gary VanderLind in dieser Position im Unternehmen bis dato zuständig für dessen Region Americas, so wird er ab 1. Februar…

„Das Optimale rausgeholt“ – Goodyear-Werk Philippsburg so gut wie abgewickelt

Wie die Bruchsaler Rundschau berichtet, sollen von den ehemals knapp 900 Beschäftigten des Mitte 2017 geschlossenen Goodyear-Werkes Philippsburg 360 noch keine neue Arbeitsstelle haben. Allerdings gibt das Blatt Aussagen von Lars Weber – Geschäftsstellenleiter der Arbeitsagentur in Waghäusel – wieder, wonach dieser eine gar nicht mal so schlechte Bilanz zieht bzw. recht zuversichtlich zu sein scheint, was die berufliche Zukunft der Betreffenden angeht. Im Prinzip sei das Werk heute „abgewickelt“, heißt es weiter. Und dass Weber glaubt, man habe rund um das Aus des Reifenwerkes „das Optimale rausgeholt“ für die Betroffenen. Schließlich seien gut 620 der ehemals im Reifenbau Beschäftigten vor einem Jahr in eine Transfergesellschaft übergegangen und hätten sich mit Unterstützung der Arbeitsagentur zusätzlich ausbilden bzw. weiterqualifizieren können: nicht zuletzt dank der Finanzierung durch 1,8 Millionen Euro aus Sozialplanmitteln von Goodyear sowie weiteren 1,7 Millionen Euro vonseiten der EU. cm

Sieben neue Euromaster-Franchisepartner zum Jahresstart

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Michelins Handelskette Euromaster hat ihr Servicenetzwerk zu Beginn des neuen Jahres um sieben Franchisebetriebe erweitern können. „Wir sind furios in das neue Jahr gestartet und freuen uns, den neuen Partnern mit unserer starken Marke und…

Neben Goodyear ist auch Bridgestone OE-Lieferant beim E-Tron

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Für Audis erstes vollelektrisches SUV (Sport Utility Vehicle) liefert abgesehen von Goodyear auch Bridgestone Reifen als Erstausrüstung ans Band. Demnach hat sich der Fahrzeughersteller dabei einerseits für vier Größen des Sommerprofils „Alenza 001“ sowie andererseits zwei Größen des Winterreifens „Blizzak LM001“ entschieden, wobei die montierten Dimensionen anfangen bei 19 bis hin zu 21 Zoll reichen sollen. Während das Reifenmodell für die kalte Jahreszeit im hiesigen Markt hinlänglich bekannt sein dürfte, trifft Gleiches für das andere nicht unbedingt zu. Zumal das Produkt weder auf der deutschen noch auf der Konzernwebsite auch nur mit einer einzigen Silbe erwähnt wird, dafür aber beispielsweise in Märkten wie Australien oder Neuseeland. „Der ‚Alenza‘ ist ein Produkt, was es bei uns in Europa im Ersatzmarkt nicht gibt. Es handelt sich um einen SUV-Reifen, dessen Äquivalent bei uns der ‚Turanza T005‘ wäre“, so ein Unternehmenssprecher mit Blick auf den deutschen Markt auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG. Für die weltweite Erstausrüstung komme der Sommerreifen trotzdem zum Einsatz, wie noch ergänzt wird. So wird der „Alenza 001“ beispielsweise etwa noch bei BMWs X3 ab Werk montiert – und nun eben auch beim E-Tron. cm

Starco erweitert seinen Standort in Polen

Starco investiert 1,5 Millionen Euro in seinen Standort in Polen. Als Grund nennt das Unternehmen einen Umsatzanstieg in Polen von 2016 bis 2018 von mehr als 40 Prozent. Im vergangenen Jahr wurden 30 Prozent mehr Kompletträder verkauft. „Es mangelt an Kapazitäten, um die steigende Nachfrage polnischer OEM-Kunden zu decken“, heißt es in einer Mitteilung.

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Motorradreifen: Zwölf-für-elf-Aktion für Contis „flotte Dreier“

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Rund um seine beiden – vom Hersteller selbst als „flotte Dreier“ bezeichneten – Motorradreifenmodelle „RoadAttack 3“ und „SportAttack 3“ bietet Continental dem Reifenfachhandel derzeit und noch bis zum 15. März die Aktion „11…