Kostenlose ATR-Nachwuchsförderung mit Conti als Partner

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Die internationale Teilehandelskooperation ATR (Auto-Teile-Ring), hinter der hierzulande die Unternehmen Matthies, Stahlgruber und PV Automotive als Gesellschafter stehen, will Anfang 2019 ein deutschlandweites Nachwuchsförderprogramm für angehende Kfz-Mechatroniker starten. Das sogenannte „Trainingscamp der Champs“ soll kostenfrei sein und alle freien Mehrmarkenwerkstätten offenstehen. Als Pate dafür hat man demnach den bei Continental für Bremsen, Elektronik und Diagnose zuständigen Geschäftsbereich Independent Aftermarket gewinnen können. Die angebotenen Kurse sind auf zwei Tage ausgelegt und für Auszubildende ab dem zweiten Lehrjahr gedacht. Geplant sind ab Ende Januar insgesamt 20 Trainingscamps für je zwölf Teilnehmer, die verteilt auf das gesamte Bundesgebiet in den Verkaufshäusern der ATR-Gesellschafter stattfinden werden. Mehr zu alldem findet sich auf der eigens eingerichteten Microsite unter www.campderchamps.de, über die alle Informationen zu Inhalten, Terminen und Orten genauso abrufbar sein sollen wie es dort eine Möglichkeit zum Anmelden gibt. cm

ASA bilanziert kein gutes, sondern „sehr gutes Jahr“

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Bei einem Pressegespräch hat der Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobilserviceausrüstungen (ASA) kein gutes, sondern ein „sehr gutes Jahr 2018“ bilanziert, wie Auto Service Praxis berichtet. Demnach soll vor allem die in diversen Punkten geänderte Gesetzeslage dafür gesorgt haben, dass die Werkstattausrüsterbranche bezüglich einiger Produktgruppen (Absatz-)Zahlen erreicht habe, die man sich – wie darüber hinaus entsprechende Aussagen des Verbandspräsidenten Frank Beaujean wiedergegeben werden – vor ein paar Jahren so nicht hätte vorstellen können. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf entsprechenden Richtlinien rund um die Hauptuntersuchung (HU), die seit diesem bzw. ab nächstem Jahr von Scheinwerfereinstellgeräten respektive Bremsenprüfständen erfüllt werden müssen oder die Wiedereinführung der Abgasendrohrmessung. cm

Bridgestone kauft sich bei Pitstop ein

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Bridgestone beabsichtigt, die strategische Zusammenarbeit mit der Werkstattkette Pitstop zu vertiefen. Im Rahmen einer Minderheitsbeteiligung an der Kulas Holding GmbH, die 100 Prozent an der Pitstop.de GmbH hält, beabsichtigen das weltweit führende Unternehmen der Reifen- und Gummibranche und die traditionsreiche deutsche Kfz-Werkstattkette, zukünftig in den Bereichen Mobilitätslösungen, Reifenhandel und Werkstattservices eng zu kooperieren und weitere Märkte zu erschließen. Die angestrebte Beteiligung unterliegt der kartellrechtlichen Freigabe. Was ist geplant?

Hankook blickt auf ein erfolgreiches Motorsportjahr 2018 zurück

Die Motorsportsaison 2018 neigt sich dem Ende entgegen und Hankook blickt schon jetzt auf ein „erfolgreiches Jahr“ zurück. Der Reifenhersteller belieferte anspruchsvolle und prestigeträchtige Serien, unter anderem die DTM, die Formel-3-Euopameisterschaft…

Quartalszahlen: Pirelli wird deutlich profitabler – Neue Jahresprognose

Während die Umsätze von Pirelli in den ersten drei Quartalen des neuen Jahres leicht rückläufig waren, entwickelten sich die Erträge durchaus positiv. Wie der italienische Reifenhersteller jetzt mitteilt, lag der Umsatz im Zeitraum Januar…

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Kumho Tire rutscht im dritten Quartal deutlich in die Verlustzone

Kumho Tire konnte im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres seine Umsätze nicht halten und rutschte außerdem deutlich in die roten Zahlen. Wie der Hersteller dazu in einer Börsenmitteilung schreibt, fiel der Umsatz um 16 Prozent auf…

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Auch ein Sprinter lässt sich tunen, wie die „SP-Stream“-Veredlung zeigt

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Unter dem Markennamen Vansports hat sich Hartmann Tuning bzw. die Heinz Hartmann GmbH aus Neuss auf die Veredelung von Nutzfahrzeugen aus dem Hause Mercedes-Benz spezialisiert. Aufgelegt wurde im Rahmen dessen jüngst ein entsprechendes Stylingprogramm für den vor Kurzem komplett erneuerten Sprinter. Abgesehen von Anbauteilen zunächst nur für die heckgetriebene Variante (Baureihe 907) des Fahrzeuges umfasst das Tuning freilich auch Rad und Reifen. Zur Wahl stehen diesbezüglich verschiedene Felgendesigns in Größen zwischen 18 und 20 Zoll wie etwa das „Halsa 2“ genannte, das in der Dimension 9x20 Zoll standardmäßig mit Continental-Reifen wie dem „PremiumContact 6“ in 255/45 R20 kombiniert wird. Allerdings bietet Vansport bzw. Hartmann Tuning bei Bedarf auch andere Reifenvarianten an. Für die frontgetriebenen Varianten des großen Mercedes-Busses (Baureihe 910) befindet sich derzeit ebenfalls ein entsprechendes Bodykit in der Entwicklung, bei dem zwar auch die Nutzung neuer Leichtmetallräder möglich sein soll, dann bauartbedingt allerdings beschränkt auf maximal 18 Zoll. cm