Das Team von Reifen Draws vor dem Firmensitz in Schwenningen; das Familienunternehmen steht seit 50 Jahren für nachhaltige Altreifenverwertung (Bild: Reifen Draws)

Entsorger Reifen Draws feiert 50-jähriges Bestehen mit Tag der offenen Tür

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Seit fünf Jahrzehnten steht Reifen Draws für eine fachgerechte, nachhaltige und zukunftsorientierte Altreifenverwertung. Was 1976 von Bernhard und Elsa Draws im Bissinger Ortsteil Leiheim gegründet wurde, hat sich zu einem der führenden Entsorgungsfachbetriebe für Altreifen in Süddeutschland entwickelt. Das Familienunternehmen verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit konsequentem Umwelt- und Ressourcenschutz – lange bevor Nachhaltigkeit zu einem zentralen Branchenthema wurde.
Überwiegend und im Schnitt sowieso: Reifenmarken gewinnen an Wert

Überwiegend und im Schnitt sowieso: Reifenmarken gewinnen an Wert

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Brand Finance hat eine weitere seiner alljährlichen Auswertungen zum Wert von Reifenmarken vorgelegt. Für die mit Blick auf 2026 weltweit 25 wertvollsten unter ihnen werden in Summe 42,3 Milliarden US-Dollar ausgewiesen entsprechend einem neunprozentigen Plus gegenüber 2025. Gut 84 Prozent des Gesamtwertes der Top 25 entfallen wiederum auf die Top Ten, wobei das Ranking wie im Vorjahr einmal mehr angeführt wird von Michelin vor Bridgestone auf Platz zwei. Trennen dieses Spitzenduo dabei „nur“ anderthalb Milliarden US-Dollar, liegen die Markenwerte von Continental als Nummer drei sowie des restlichen Verfolgerfeldes dann bei weniger als der Hälfte und bei Sailun als Zehntem sogar nur noch bei gut einem Achtel des Michelin-Markenwertes. Dabei hat gerade die letztgenannte chinesische Reifenmarke binnen eines Jahres deutlich bzw. mehr als ein Drittel an Wert gewonnen. Gleiches gilt für Giti Tire, und da auch Yokohama kräftig respektive um gut ein Viertel beim Markenwert hat zulegen können, sind diese beiden im entsprechenden Brand-Finance-Ranking für 2026 an Hankook vorbeigezogen: Sie haben die Hauptmarke des südkoreanischen Reifenherstellers damit von Platz sieben im Vorjahr auf nunmehr Rang neun verwiesen, ist sie doch die einzige in den aktuellen Top Ten, die gegenüber 2025 an Wert verloren hat. Abgesehen von dem daraus folgenden Platzierungswechsel Hankooks ist die Reihenfolge des Zieleinlaufes ansonsten geblieben wie zuvor.
In Deutschland hat Point S seit Jahresanfang eigenen Angaben zufolge 30 neue Partner hinzugewonnen, womit das Netzwerk hierzulande auf 581 Betriebe angewachsen sein soll (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Zuwachs an Point-S-Betrieben auch in Deutschland

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Hatte Point S zuletzt von einem weiteren Zuwachs an Partnern auf internationaler Ebene berichtet auf mittlerweile weltweit mehr als 7.000 Standorte, setzt der Reifenhandelsverbund seinen Wachstumskurs auch hierzulande fort. Nach eigenen Angaben…
„Werden nur einzelne Vorprodukte belastet, während Fertigreifenimporte ungeschoren bleiben, entsteht ein neuer Wettbewerbsnachteil für europäische Hersteller“, sagt Stephan Rau, WdK-Geschäftsführer Technik und Leiter von „ReifenDeutschland“ (Bild: NRZ/Christian Marx)

Reifenindustrie warnt vor zusätzlichen Belastungen hiesiger Hersteller

Hat sich im vergangenen Jahr innerhalb des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (WdK) unter dem jetzt erst bekanntgewordenen Namen „ReifenDeutschland“ eine allein die Interessen der Reifenhersteller vertretende Fraktion gebildet, so meldet diese sich aktuell in Sachen der geplanten Ausweitung des sogenannten Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) zu Wort. Hinter diesem Grenzausgleichsmechanismus in Bezug auf Kohlendioxid verbergen sich im Wesentlichen Abgaben auf entsprechende Emissionen im Zusammenhang mit in die Europäische Union (EU) importierten Produkten wie unter anderem Stahl. Eine isolierte Einbeziehung stahlbasierter Vorprodukte der Reifenherstellung würde die Produktionskosten europäischer Hersteller erhöhen, ohne gleichzeitig importierte Fertigreifen zu berücksichtigen und damit eine Verlagerung von Kohlendioxidemissionen auf sie wirksam zu verhindern, wie seitens „ReifenDeutschland“ erklärt wird. Wettbewerbsverzerrungen ließen sich nur verhindern, wenn das Ganze konsequent angewendet wird, so Stephan Rau, Leiter von „ReifenDeutschland“ und WdK-Geschäftsführer Technik.
Die Goodyear-Aktie verliert weiter kontinuierlich an Wert, sodass sie nun auch aus dem S&P-MidCap-400-Aktienindex fliegt (Bild: Screenshot Google Finance)

Goodyear-Aktie wird in den S&P-Aktienindizes weiter nach unten durchgereicht

Die Goodyear-Aktie wird bei Handelsbeginn am kommendem Montag im Zuge einer Neugewichtung aus dem S&P-MidCap-400-Aktienindex gestrichen und daraufhin in den S&P SmallCap 600 herabgestuft. S&P Dow Jones Indices reagiert damit auf…
Bharat Aggarwal ist bei JK Tyre & Industries als Vice President und Head of International Trade für den weltweiten Vertrieb zuständig und präsentierte in Köln auf der Tire Cologne ein volles Line-up an Consumer-Reifen der Marke JK Tyre, die damit nun ihre Premiere in Europa bei Pkw- und Transporterreifen gibt (Bild: NRZ/Arno Borchers)

JK Tyre geht in Europa mit Consumer-Reifen an den Start

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Für JK Tyre & Industries markierten die beiden Wochen Mitte Juni eine Zeit von strategischer Bedeutung für die weitere Entwicklung. Während der aus Indien stammende Reifenhersteller zunächst seinen großen Auftritt auf der Tire Cologne hatte und dort vor allem seine speziell für den europäischen Markt entwickelten und nun vor der Einführung stehenden Pkw- und Transporterreifen präsentierte, nutzte das Unternehmen am Wochenende nach der Messe die Gelegenheit, einen kleinen Händler- und Journalistenkreis auf dem IDIADA-Testgelände in Spanien zu einem Fahrevent mit den neuen JK-Tyre-Reifen zu begrüßen. Bei beiden Termine im Mittelpunkt: die strategische Neuausrichtung in Europa.
Eigenen Angaben zufolge betreibt Point S derzeit rund 3.700 Verkaufsstellen in China und will seine Präsenz in angrenzenden asiatischen Märkten weiter ausbauen, wobei das aktuelle Sponsoring als Unterstützung dienen soll (Bild: Point S)

Citroën-Team beim Formel-E-Lauf in China durch Point S gesponsert

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Der international aufgestellte Reifenhandelsverbund Point S sponsert das Citroën-Racing-Team beim Formel-E-Lauf in Shanghai/China. Das Engagement bei dem Rennen am 4. und 5. Juli beschreibt die Kooperation dabei als Teil der strategischen Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller Stellantis, die für das gemeinsame Ziel beider Seiten stehe, Innovation, nachhaltige Mobilität und herausragende Kundenerlebnisse voranzutreiben. Durch das Sponsoring will Point S zugleich die eigene Sichtbarkeit in einem seiner wichtigsten Wachstumsmärkte stärken. Demnach betreibt man im Reich der Mitte derzeit mehr als die Hälfte seiner nach letztem Stand weltweit über 7.000 Verkaufsstellen und werde die Präsenz in angrenzenden asiatischen Märkten weiter ausgebaut. Zumal sich Point S das Ziel gesetzt hat, bis 2030 die Marke von 10.000 Betrieben zu erreichen. Vor diesem Hintergrund biete die Partnerschaft eine – wie es heißt – „starke Plattform, um unabhängige Reifenhändler, freie Werkstätten und Verbraucher über eine der innovativsten und technologisch fortschrittlichsten Formen des Motorsports anzusprechen“.
„Wir investieren gezielt in Initiativen, die Dynamik, Glaubwürdigkeit und Ambition vermitteln und gleichzeitig unsere Präsenz in Europa weiter stärken“, sagt Gregorio Borgo, Präsident von Yokohama Europe und Managing Officer der The Yokohama Rubber Co. Ltd. (Bild: NRZ/Christian Marx)

Europäische Markenpräsenz Yokohamas soll weiter ausgebaut werden

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Yokohama will seine Markenpräsenz in Europa weiter ausbauen, wobei eine neue Partnerschaft im Tennissport als Teil dieser Strategie beschrieben wird. Nachdem der japanische Reifenhersteller Ende vergangenen Jahres erst seine 2024 begonnene Zusammenarbeit mit der ATP-Tour – das Kürzel steht für Association of Tennis Professionals – bis 2028 verlängert hatte, unterstützt er zusätzlich den als großes Talent geltenden Nachwuchsspieler Luciano Darderi. Den offiziellen Auftakt dieser neuen Partnerschaft bildet demnach das bevorstehende Rasenturnier in Wimbledon (Großbritannien), wo er erstmals das Yokohama-Logo auf dem Ärmel tragen und die Marke auf einer der bekanntesten Bühnen des internationalen Tennissports repräsentieren wird.
Marangoni führt seine Blackline genannte Premiumlösung nun auch bei Außenhüllen für die Kaltrunderneuerung ein (Bild: Marangoni)

Marangoni stellt nun auch Blackline-Außenhüllen für die Kaltrunderneuerung vor

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Mit seinen neuen Blackline-Außenhüllen – auf Englisch Outer Envelopes genannt – erweitert Marangoni sein Portfolio „produktiver und optimierter Lösungen“ für die Reifenrunderneuerung. Wie der italienische Anbieter von Runderneuerungsmaterialien und -maschinen weiter mitteilt, biete die speziell entwickelte Blackline-Mischung im Vergleich zum Standardsortiment eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit und sorge für optimierte Prozesse in der Herstellung kaltrunderneuerter Reifen.