Jörg Schenkemeyer (rechts) und Jens Rösemeier treiben die Diversifizierung der RET ReifenErneuerungsTechnik GmbH voran (Bild: NRZ/Arno Borchers)

RET treibt seine Weiterentwicklung nicht nur bei Runderneuerten voran

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Unternehmen entwickeln sich am besten, wenn sie ihr Angebot an der Nachfrage der Kunden ausrichten bzw. sich Kunden suchen, die zum Angebot passen – Segments- bzw. Nischendenken eben. Genau dies zeichnet auch die Ausrichtung der RET ReifenErneuerungsTechnik GmbH aus, vielfach nur als RET bekannt, die gerade in den vergangenen zehn Jahren eine besondere Wandlungsfähigkeit bewiesen hat. Der Runderneuerer mit Sitz in Hemmingen bei Hannover hat sich seither dem Neureifengeschäft zugewandt, hat dieses erfolgreich in sein Produkt- und Dienstleistungsangebot integriert und will dieses weiter gezielt ausbauen. Gleichzeitig hat Inhaber Jörg Schenkemeyer auch eine familieninterne Nachfolgelösung für sein Unternehmen gefunden: Tochter Luisa tritt in die Fußstapfen ihre Vaters.

Button Lkw Reifen Dieser Beitrag ist außerdem in der Redaktionsbeilage Lkw-Reifen Special der Juni-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.
Seinen „SportContact 7 Force“ beschreibt Continental als „SportContact-7“-Weiterentwicklung „für noch höhere Anforderungen an Dynamik und Stabilität“ bzw. als Reifen, der Rennstreckenkompetenz mit Alltagstauglichkeit verbindet (Bild: Continental)

„SportContact 7 Force“ Erstausrüstung auch beim Panamera G3 II

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Seine Premiere gab Continentals „SportContact 7 Force“ unlängst als Erstausrüstung bei dem Bodo von Tuner Brabus. Mit Blick auf seinen Panamera G3 II hat nunmehr aber auch Porsche eine OE-Freigabe für ihn erteilt genauso wie für den…
Sind sich einig geworden: Die beiden Co-CEOs der AM Group Luis Carrera (links) und Patrick Meijer (rechts) mit Rainer Vogel, Geschäftsführer der hinter AC Schnitzer stehenden Kohl Automobile GmbH (Bild: AC Schnitzer)

Tuningmarke AC Schnitzer wird Teil der niederländischen AM Group

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Zum November übergibt die Aachener Kohl-Gruppe die Tuningmarke AC Schnitzer an die AM Group. Mit Hauptsitz in Rotterdam (Niederlande) wird der neue Eigner beschrieben als wachsende europäische Holding im Bereich hochwertiger Fahrzeugindividualisierung, Performance-Engineering und Premiumteilevertrieb. Mit einer entsprechenden Vereinbarung soll die langfristige Zukunft der Marke AC Schnitzer gesichert werden, die 2027 ihr 40-jähriges Jubiläum begeht. Der Schritt markiere zugleich „den Beginn einer neuen Phase von Investitionen in Produktentwicklung, Design und internationales Wachstum“, heißt es.
Das Momo-Ganzjahressortiment – also auch der „M40 All Season“ – wird Univergomma zufolge in europäischen Partnerwerken des italienischen Großhändlers produziert, darunter in Serbien (Bild: Univergomma)

Noch mehr Größen von Momos „M40 All Season“ angekündigt

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Umfasst nach den Worten von Univergomma die Dimensionspalette des Pkw-/SUV-Ganzjahresreifens „M40 All Season“ seiner Eigenmarke Momo Tires seit dem jüngsten Ausbau inzwischen insgesamt 76 Größen, will der italienische Großhändler nichtsdestoweniger weiter nachlegen diesbezüglich. „Das bereits besonders breit aufgestellte Angebot soll hinsichtlich der Produktionsverfügbarkeit weiter wachsen, insbesondere bei größeren Felgendurchmessern und Anwendungen für die neuesten Generationen von SUVs und Crossover-Fahrzeugen“, so die Italiener. Das Entwicklungsprogramm soll demzufolge in „eine neue Phase“ eintreten, wie es mit Blick darauf heißt, dass ab Oktober 20 Größen in Europa in Produktion gehen und der Produktionsstart für weitere 23 Größen voraussichtlich im November erfolgen werde.
Shandong Linglong plant die Errichtung eines Reifenwerkes im ägyptischen Borg El Arab nahe Alexandria und will dort 270 Millionen US-Dollar investieren (Bild: Shandong Linglong)

Linglong will in Ägypten 270 Millionen US-Dollar in neues Reifenwerk investieren

Shandong Linglong bestätigt mit einer aktuellen Erklärung die Pläne zur Errichtung eines Reifenwerkes in Ägypten, betont aber auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG, dass vor Ort – anders als zuletzt in lokalen Medien kolportiert – nicht zwei Milliarden US-Dollar investiert werden sollen, sondern nur 270 Millionen US-Dollar (237 Millionen Euro). Diese „geschätzte Gesamtinvestition“ unterliege „momentan weiterhin Genehmigungen und Prüfungen durch die zuständigen Behörden der Volksrepublik China sowie durch die zuständigen ägyptischen Behörden“, heißt es dazu weiter vonseiten des Herstellers, der ergänzt, die Umsetzung des Projektes könne folglich immer noch abgebrochen werden.
Bei der Auswahl von (Winter-)Reifen sollten Autofahrer laut dem ADAC auf mehr als nur eine gute Fahrsicherheitsbewertung des in Auge gefassten Modells achten (Bild: ADAC/Marc Wittkowski)

Eigene(s) Bedürfnisse/Fahrprofil bei der Winterreifenwahl berücksichtigen

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Im Zusammenhang mit den kürzlich vorgelegten Ergebnissen seines jüngsten Winterreifentests empfiehlt der ADAC Autofahrern, bei einer etwaigen Neuanschaffung rund um die Wahl des letztendlichen Modells die „eigenen Bedürfnisse und das eigene…
Kürzlich hat Aeolus Tyre seinen ersten 57 Zoll großen EM-Reifen hergestellt und steht damit kurz vor dem Abschluss seines vor zwei Jahren angekündigten Giant-Tyres-Projektes (Bild: Aeolus Tyre)

OTR-Reifenprojekt vor Abschluss: Aeolus Tyre produziert ersten 57-Zöller

Vor gut zwei Jahren hatte Aeolus Tyre ein OTR-Reifenprojekt aufgelegt, in dessen Rahmen die Produktionskapazitäten für sogenannte Giant Tyres ab 49 Zoll erweitert werden sollen. Im Mai des vergangenen Jahres dann hatte der aus China stammende…
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Continental hat sein neues Whitepaper zum Thema „Nutzfahrzeuge im Straßenverkehr – Reifen machen den Unterschied“ veröffentlicht (Bild: Screenshot)

Warum ist Reifenmanagement für Nutzfahrzeuge wichtig? – Neues Whitepaper gibt Antworten

In seinem neuen und nun erschienenen Whitepaper befasst Continental sich mit dem Thema „Nutzfahrzeuge im Straßenverkehr“. Darin fasst der Reifenhersteller etwa Befunde aus Dekra-Hauptuntersuchungen, Unfallforschung und Flottenpraxis zusammen und will damit zeigen, dass Reifen „weit mehr als ein Verschleißteil“ seien; Reifen entschieden maßgeblich über Bremsweg, Fahrstabilität, Traktion sowie Pannenhäufigkeit und damit über Sicherheit und die Total Cost of Ownership (TCO).