Winter-/Ganzjahresreifen: AutoBild-Tophersteller für 2026

Winter-/Ganzjahresreifen: AutoBild-Tophersteller für 2026 stehen fest

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Alle Jahre wieder kürt AutoBild auf Basis der Reifentestergebnisse der Verlagsgruppe die Tophersteller sowohl in Sachen Sommer- als auch in Bezug auf Ganzjahres- und Winterreifen. Während bei allem Profile für die wärmeren Monate des Jahres selbstredend im Frühjahr im Fokus stehen, wobei sich dort zuletzt Goodyear und Hankook die Krone geteilt haben gefolgt von Bridgestone und Continental auf den Plätzen zwei und drei, steht wie im vergangenen Herbst aktuell dementsprechend die Kür der besten Anbieter/Marken von Winter- und Ganzjahresreifen an. Nachdem es in der Vorjahressaison bei den Reifen allein für winterliche Fahrbahnen gleich vier erste Plätze gegeben hatte, haben es diesmal fünf Hersteller unter die ersten Drei in diesem Produktsegment geschafft. Und auch bei den Ganzjahresreifen finden sich mehr als drei Marken auf dem Podium wieder.
Sein neuestes „Biest“ auf VW-Amarok-Basis stellt Delta4x4 genauso auf straßenzugelassene 37-Zoll-Reifen wie zuvor seinen Ford-Ranger-Umbau, aber diesmal ist die Wahl auf BFGoodrich- statt Continental-Gummis gefallen (Bild: Delta4x4)

Nächstes Delta4x4-„Biest“ – diesmal auf BFGoodrich-37-Zöllern

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Dieses Frühjahr stellte Delta4x4 erstmals ein von dem Offroadtuner umgebautes Fahrzeug auf 37-Zoll-Bereifung mit Straßenzulassung. Setzte das Unternehmen bei seiner als „Beast“ (Biest) bezeichneten Ford-Ranger-Variante auf Continental-Reifen,…
Was die deutsche Automobilindustrie betrifft, geht das Institut für Wirtschaftsforschung davon aus, dass die „immense Unsicherheit in der Branche“ in näherer Zukunft nicht zurückgehen dürfte (Bild: Mercedes-Benz)

Keine Entwarnung, aber bessere Stimmung in der Automobilindustrie

Laut dem vom Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) allmonatlich erhobenen Geschäftsklimaindex für die Automobilindustrie hat sich die Stimmung in der Branche im Oktober deutlich verbessert. Der zugehörige saisonbereinigte Indexwert für den zurückliegenden Monat liegt zwar nach wie vor unterhalb der Nulllinie, allerdings „nur“ bei minus 4,1 Zählern im Vergleich zu minus 33,2 Punkten noch im September. Die Unternehmen bewerteten ihre Geschäftslage demnach besser als im Vormonat und sähen auch den kommenden Monaten weniger pessimistisch entgegen, so das Ifo. „Von Entwarnung in der Automobilindustrie kann jedoch keine Rede sein, denn die starken monatlichen Schwankungen im Geschäftsklima deuten auf eine sehr hohe Unsicherheit in der Branche hin“, sagt Ifo-Fachreferentin Anita Wölfl. Sie erwartet zudem, dass die Entwicklung im Oktober nur ein kurzes Aufatmen gewesen ist.
Der Fehlbetrag für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres hat sich zwar weit mehr als halbiert, dennoch entwickelte sich Goodyears operatives Geschäft im Berichtszeitraum schwach (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Negativtrend bei Goodyear auch in EMEA, dies aber auf besserem Niveau

Das wirklich Positive an dem gestern Abend von Goodyear präsentierten Neunmonatsbericht: Der Fehlbetrag für die Zeit von Januar bis einschließlich September hat sich weit mehr als halbiert, obwohl am Ende des Berichtszeitraums immer noch ein Fehlbetrag von knapp 700 Millionen US-Dollar (minus 615 Millionen Euro) zu Buche schlägt steht. Das operative Geschäft entwickelte sich derweil schwach bei dem US-amerikanischen Reifenhersteller. Während der Umsatz weltweit um 5,2 Prozent nachgab, verkaufte Goodyear in den ersten neun Monaten des Jahres gleichzeitig auch 6,3 Prozent weniger Reifen. Daraus ergibt sich die Halbierung des Betriebsergebnisses sowie der Umsatzrendite, die per Ende September nun bei nur noch 2,4 Prozent steht.
Einsätze „vor der Wand“, also dort, wo der gesprengte Stein im Haufen liegt, sind extrem reifenverschleißende Einsätze; Schutzketten erhalten hier die teuren Investitionsgüter Reifen (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Vom Anwender zum Dienstleister – Pescher-Gruppe entwickelt sich mit Rocworks weiter

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Dass Reifen absolut schützenswerte Investitionsgüter sind, wissen insbesondere Anwender mit herausfordernden Einsatzbedingungen. Dazu zählen Recyclingbetriebe genauso wie Steinbrüche. Während die allermeisten Unternehmen in diesen Branchen in Sachen Reifen und Reifenschutz auf die Expertise ihrer Lieferanten und Dienstleister vertrauen, ist das Wuppertaler Unternehmen Pescher Beteiligungen vor zwölf Jahren bewusst einen anderen Weg gegangen und hat sich mit der Gründung von Rocworks vom reinen Anwender zum Vertriebspartner für Reifenschutzketten und RDK-Systeme im OTR-Bereich weiterentwickelt. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert Axel Führer, Technischer Leiter der Pescher-Gruppe, warum und wie man diese Entwicklung vollzogen hat.

Button NRZ Dieser Beitrag ist außerdem in der Oktober-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

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Der Bridgestone Blizzak 6 verbindet zuverlässige Winterperformance mit hoher Laufleistung und Effizienz (Bild: Bridgestone)

Gut vorbereitet durch die Winterreifen-Saison

Wenn die Temperaturen sinken und Nässe, Schnee oder Eis die Straßenverhältnisse verändern, kommt es auf die richtige Bereifung an. Wer rechtzeitig auf Winterreifen wechselt, ist auf die wechselnden Bedingungen der kalten Jahreszeit vorbereitet.…
Bei den Fußballcamps der Fußballschule Michael Rummenigge stehen neben dem Sport auch Teamgeist und Verkehrssicherheit im Mittelpunkt (Bild: Bridgestone/mas-foto)

Bridgestone begleitet Nachwuchsförderung mit Aktionen rund um Sport und Verkehrssicherheit

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Auch 2027 unterstützt Bridgestone als offizieller Partner die Fußballschule Michael Rummenigge und will so die sportliche Nachwuchsförderung mit der Vermittlung von Teamgeist, Fairness und Verkehrssicherheit verbinden, teilte der Reifenhersteller…
Mit der Sortimentserweiterung für das Jahr 2026 wird die Galaxy-Multi-Tough-Serie für Kompaktmaschinen durch fünf neue Größen mit Stahlgürtel ergänzt (Bild: Galaxy)

Galaxy erweitert ihr Multi-Tough-R-4-Sortiment

Galaxy hat sein Multi-Tough-R-4-Sortiment um fünf neue stahlgürtelverstärkte Größen für Kompaktmaschinen erweitert, teilte das Traditionsunternehmen jetzt mit. Die Produktreihe richte sich an Anwender, die ein einziges Profilkonzept benötigen, um häufige Wechsel zwischen hartem Untergrund, Straßen und weicheren Arbeitsflächen zu bewältigen. Die Stahlgürtelkonstruktion der Serie erhöhe die Tragfähigkeit und verbessere zudem die Widerstandsfähigkeit gegen Durchstiche und Karkassenbeschädigungen. Das nicht richtungsgebundene R-4-Profil biete eine ausgewogene Leistung für den Einsatz auf der Straße und im Gelände sowie Traktion in beide Fahrtrichtungen.
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Der Alcoa-Mutterkonzern Howmet Aerospace konnte seine umsatz- und ertragsseitige Erfolgsgeschichte auch im dritten Quartal des laufenden Jahres fortschreiben (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Alcoa-Mutterkonzern Howmet Aerospace auch im dritten Quartal hochprofitabel

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Der Alcoa-Mutterkonzern Howmet Aerospace war auch im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hochprofitabel. Wie das in Pittsburgh (Pennsylvania/USA) ansässige Unternehmen berichtet, lag der Quartalsumsatz der Sparte Forged Wheels, also Schmiederäder, bei 327 Millionen US-Dollar (293 Millionen Euro) und damit 32 Prozent über dem Vorjahresquartal, während das bereinigte EBITDA bei 86 Millionen Dollar (77 Millionen Euro) lag, was wiederum einem Plus von 18 Prozent und einer Marge von 26,3 Prozent (Vorjahresquartal: 29,6 Prozent) entspricht.