Auftakt der Testsaison 2019: Reifen für Kleinwagen/Transporter im Vergleich

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Für ihren aktuellen Sommerreifentest haben der ADAC, der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC), der Touringclub Schweiz (TCS) und ihre Partner einerseits 16 Profile der Kleinwagendimension 185/65 R15 H/V einer Prüfung unterzogen – unter den Modellen für den Sommereinsatz ist mit Michelins „CrossClimate+“ dabei auch ein Ganzjahresreifen – sowie andererseits erstmals außerdem noch Reifen der Größe 215/65 R16C getestet, die im gewerblichen Bereich bei Transportern, aber auch bei Familienfahrzeugen wie Beispiel Vans, Campingmobilen oder Kleinbussen eingesetzt werden. Mit Blick auf die Pkw-Reifen spricht Friedrich Eppel vom ÖAMTC von einem insgesamt zufriedenstellenden Ergebnis. Schlechter als „empfehlenswert“ schneidet dort schließlich keines der geprüften Modelle ab, wobei sich Bridgestones „Turanza T005“ den Testsieg holen kann gefolgt von Vredesteins „Sportrac 5“ und beide als Einzige unter den Probanden mit der Bewertung „sehr empfehlenswert“. Anders sieht’s dagegen bei den Transporterreifen aus: Von den dort ebenfalls 16 angetretenen Modellen müssen sich neun und damit mehr als die Hälfte mit einer Einstufung als „nicht empfehlenswert“ zufrieden geben. Am anderen Ende des Testfeldes kann sich Apollos „Altrust“ den Testsieg sichern mit der Benotung als „empfehlenswert“. Letztes erreichen noch vier weitere Reifen wie Goodyears „EfficientGrip Cargo“, Pirellis „Carrier“, Nokians „cLine“ sowie Contis „VanContact 200“. cm

Auch ATU nicht sonderlich überzeugend beim AutoBild-Werkstatttest

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Wenn die eigene Tochter oder Sohn mit einem schlechten Zeugnis nach Hause kommt, dann hält sich als Elternteil die Begeisterung in der Regel in sehr engen Grenzen. Kann der Nachwuchs des Partners dann zwar einen leicht besseren Notendurchschnitt vorweisen, aber eben auch nicht überzeugen mit seinen Leistungen, ist’s natürlich gleich doppelt unangenehm. So oder zumindest vergleichbar dürfte die Situation bei Michelin sein mit Blick auf die eigene Handelskette Euromaster sowie die Werkstattkette ATU, an welcher der Reifenhersteller aus Frankreich zu einem Fünftel beteiligt ist. Wurde Ersterer unlängst nämlich eine „kümmerliche Erfolgsquote von nur 39,4 Prozent“ beim AutoBild-Werkstatttest von acht ihrer Betriebe attestiert, hat nun auch ATU seine Sache nicht sehr viel besser gemacht. Immerhin haben eine in der Gesamtwertung für „befriedigend“ und zwei für „gut“ befundene Filialen das ATU-Ergebnis aber doch wenigstens etwas positiver ausfallen lassen. Die durchschnittliche Erfolgsquote für die Werkstattkette wird jedenfalls mit „nur 58,3 Prozent“ angegeben. christian.marx@reifenpresse.de

Nach Audit seines US-Werkes beliefert Giti von dort nun den VW-Konzern

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Laut Giti Tire ist das Audit seines noch recht jungen US-amerikanischen Werkes durch Volkswagen jetzt abgeschlossen. Insofern wird man den Fahrzeughersteller jetzt von dort aus mit Erstausrüstungsreifen für dessen Passat beliefern, nachdem…

Beim iF Design Award 2019 drei Auszeichnungen für Hankook-Reifen

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Gleich dreimal ist Hankook Tire beim diesjährigen iF Design Award erfolgreich gewesen. Die Jury hat dem südkoreanischen Reifenhersteller entsprechende Auszeichnungen für seine beiden Pkw-Konzeptreifen „Hexonic“ und „HLS-23“ verliehen…

Reifen 1+-Partnertagung: Menschen machen in der digitalen Welt den entscheidenden Unterschied

Vier Tage Madrid. Das waren vier Tage Powerprogramm für die Reifen 1+-Partner. Vom 15. bis 18. Februar fand in der spanischen Hauptstadt die jährliche Partnertagung statt. 480 Teilnehmer waren dabei. Sie fuhren die neuen Platin-Sommerreifen, ließen 2018 Revue passieren und bekamen einen Ausblick auf 2019. Neben den Fachinformationen stand bei dieser Tagung eines ganz oben auf der Agenda: Zeit für Gespräche. Und das auch abseits des Reifengeschäfts. Für Wohlfühlatmosphäre ist gesorgt: Die Sonne scheint, das Hotel birgt trotz seiner Größe Komfort, die Location für die Präsentation der Reifen und der Industrieausstellung ist eine Finca außerhalb Madrids. Da kommt man ins Plaudern. Immer mitten drin: die 15 Mitarbeiter von Reifen 1+. Die sind freundlich, helfen wo sie können. Und das ist Firmenkultur. Das lebt Chef Peter Schütterle vor. Auch der Inhaber der Pneuhage-Unternehmensgruppe und Interpneu Handelsgesellschaft mbH mit Sitz in Karlsruhe ist für jeden ansprechbar und spricht auch gern mit jedem. Dass sein Unternehmen erfolgreich ist, steht außer Zweifel. „In 2018 konnte der Umsatz um weitere 40 Millionen Euro auf 580 Millionen Euro gesteigert werden und das ist auch ihr Verdienst“, so Schütterle.

Mitas präsentiert sich auf der SIMA in Paris

Die Marke Mitas wird sich vom 24. bis 28. Februar auf der SIMA in Paris präsentieren. Folgende Landwirtschaftsreifen werden auf dem Stand C021 in Halle 7 zu sehen sein: Der Mitas HCM 650/65 R42 IND TL 176A8/171 D erweitert das Reifenportfolio für den Kommunaleinsatz. Die Reifen würden sich besonders für Kommunal- und Straßentraktoren eigenen und seien für den Ganzjahreseinsatz konzipiert.

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Deldo präsentiert neues Ganzjahressortiment

Deldo Autobanden stellt in seinen Hauptmarken Minerva, Imperial und Tristar ein komplettes Sortiment an neuen Ganzjahresreifen vor. Es gibt über 100 verschiedene Größen für Pkws, SUVs und Llkws. „All-Season-Reifen haben heutzutage für…