Trotz Absatzplus im ersten Quartal gesunkene Stimmung im Reifenhandel

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Trotz Absatzplus im ersten Quartal gesunkene Stimmung im Reifenhandel

Nachdem der Reifenhandel mit Blick auf das zurückliegende Jahr eine „positive Branchenbilanz zum Geschäftsjahr 2025“ ziehen konnte, hat sich die Stückzahlentwicklung im deutschen Reifenersatzgeschäft im ersten Quartal des laufenden Jahres offenbar ganz gut angelassen. Zumindest was den Absatz Handel an Verbraucher (Sell-out) im Segment Consumer-Reifen betrifft. Denn gemäß den Zahlen des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (WdK) ist in den ersten drei Monaten ein zweistelliges Plus zu verzeichnen gewesen – und das nicht nur, aber auch durch eine weiter steigende Nachfrage nach Ganzjahresreifen. Gleichwohl ist die Stimmung im Reifenhandel im zweiten Quartal leicht gefallen bzw. nach einer etwas positiveren Gemütslage in den Jahren 2023 bis 2025 wieder auf das Niveau von 2022 gesunken. Das hat die jüngste Erhebung zum sogenannten Branchenbarometer des Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk (BRV) ergeben. Zudem hat der Handel in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres weniger Lkw-Reifen an seine Kunden verkaufen können und herrscht beim Absatz der Industrie in Richtung Handel (Sell-in) nach aktuellen Daten des europäischen Reifenherstellerverbandes Tyres Europe (früher: ETRMA) fast durchgängig die Farbe Rot vor.

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