Reifengeschäft 2021 soll „im Vergleich zum Vorjahr spürbar besser“ laufen

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Das zurückliegende Reifenjahr ist nicht zuletzt bedingt durch die Corona-Pandemie von deutlichen Absatzrückgängen geprägt gewesen. Das gilt unabhängig davon, ob man den Blick auf Deutschland begrenzt oder auf den europäischen Markt. Gleiches gilt, ob man die Erstausrüstung oder im Ersatzgeschäft den Sell-in (Absatz Industrie an Handel) bzw. den Sell-out (Absatz Handel an Verbraucher) betrachtet. „Jetzt schauen wir optimistischer ins neue Jahr. Wir gehen aktuell davon aus, dass 2021 im Vergleich zum Vorjahr spürbar besser verlaufen wird“, so der neue Präsident des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie e.V. (WdK) Anish K. Taneja auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG, was wohl für dieses Jahr speziell in Sachen Reifengeschäft zu erwarten sei. christian.marx@reifenpresse.de

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  1. […] Elastomererzeugnissen vertritt, die mit rund 70.000 Beschäftigten vergangenes Jahr einen Gesamtjahresumsatz in Höhe von knapp zehn Milliarden Euro erwirtschaftet haben. Bis Weihnachten könne es vor diesem Hintergrund gar eine „Insolvenzwelle […]

  2. […] von mehr als 180 Herstellern von Bereifungen und technischen Elastomererzeugnissen mit in Summe rund 70.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz in Höhe von knapp zehn Milliarden Euro. […]

  3. […] bzw. gut 170 Unternehmen dieses Wirtschaftszweiges mit rund 70.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von mehr als neun Milliarden Euro. […]

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