Sieger von BFGoodrichs „Baja Pit-Stop Challenge“ stehen fest

Mittwoch, 11. Oktober 2017 | 0 Kommentare
 
Selbst wenn BFGoodrich nun zunehmend als die hinter Michelin führende Zweitmarke des Konzerns aufgebaut werden soll, wird sie zumeist doch eher (noch) mit Offroadreifen assoziiert
Selbst wenn BFGoodrich nun zunehmend als die hinter Michelin führende Zweitmarke des Konzerns aufgebaut werden soll, wird sie zumeist doch eher (noch) mit Offroadreifen assoziiert

Die Marke BFGoodrich aus dem Michelin-Konzern ist vielen in erster Linie im Zusammenhang mit Offroadreifen ein Begriff. Dabei ist sie zunehmend auch im Pkw-Segment erfolgreich, wie nicht zuletzt ein Blick auf die Ergebnisse der jüngsten (Winter-)Reifentests zeigt. Zudem ist aus dem französischen Konzern zu hören, dass BFGoodrich zur führenden Zweitmarke hinter Michelin aufgebaut werden soll, während im internen Unternehmens-Ranking Kleber zukünftig erst dahinter folgt sowie sich daran die diversen weiteren Marken wie beispielsweise Kormoran, Taurus, Tigar etc. anschließen, wobei dieser bunte Strauß den Planungen zufolge wohl ein wenig ausgedünnt wird. Wie dem auch sei: Mit der sogenannten „Baja Pit-Stop Challenge“ hat Michelin einstweilen zunächst einmal weiter am Offroadrenommee von BFGoodrich gefeilt. Denn dahinter hat ein für Händler genauso wie für Verbraucher gedachter Wettbewerb gestanden, bei dem die Teilnehmer allerlei Fahraufgaben im Gelände zu bewältigen hatten sowie unter anderem auch einen Reifenwechsel auf Zeit.

Die Teilnehmer an BFGoodrichs „Baja Pit-Stop Challenge“ hatten zahlreiche Fahraufgaben in unwegsamem Gelände zu absolvieren, wobei aufseiten der Händler letztlich Jens Madsack (Reifen Madsack GmbH, Blaubeuren) und Marius Popa (Reifenservice Leopold GmbH, München) sowie bei den Endverbrauchern Christian Pedersen aus Ansbach und Fabian Modlich aus Wolframs-Eschenbach die Nase vorn hatten

Die drei Vorausscheidungen genauso wie die Finalrunde wurden unter Leitung von Motorsportler Armin Schwarz und seinem Team ausgetragen

Die drei Vorausscheidungen genauso wie die Finalrunde wurden unter Leitung von Motorsportler Armin Schwarz und seinem Team ausgetragen

Die Aktion wurde gemeinsam mit der Zeitschrift AutoBild veranstaltet, wobei je 30 der aus allen eingegangenen Bewerbungen ermittelten Kandidaten bei drei Vorrundenentscheiden im Mai in Ingolstadt und Oschersleben sowie im September in Knüllwald-Remsfeld zunächst um den Einzug ins Finale kämpfen mussten. Insgesamt traten Ende September in der Endrunde in Strohn (Gerolstein/Eifel) dann 15 Teilnehmer an, darunter vier AutoBild-Leser sowie elf Händler. Bei einem bis zuletzt spannenden Wettkampf unter der Leitung des Motorsportlers Armin Schwarz und seinem Team im von einem Baustoffanbieter betriebenen Basalsteinbruch in Strohn setzten sich zum einen letztlich Jens Madsack (Reifen Madsack GmbH, Blaubeuren) und Marius Popa (Reifenservice Leopold GmbH, München) sowie Christian Pedersen aus Ansbach und Fabian Modlich aus Wolframs-Eschenbach durch. Sie dürfen sich nun darauf freuen, als Lohn für ihren erfolgreichen Einsatz Mitte November zur „Baja 1000“ zu reisen bzw. sie in einem Begleitfahrzeug mitzufahren. Die Rallye Raids nicht unähnliche Veranstaltung auf der niederkalifornischen Halbinsel Mexikos zählt zu den weltweit längsten und härtesten Offroadrennen auf zwei und vier Rädern. christian.marx@reifenpresse.de

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Kategorie: Markt, Motorsport, Produkte

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