AutoBild bremst die Endrundenteilnehmer seines Winterreifentests 2026 aus
Der diesjährige „große“ AutoBild-Winterreifentest wirft seinen Schatten voraus: Treten bei dem Magazin zu Beginn dabei üblicherweise 50 Profile an, qualifizieren sich über das Bremsen auf Nässe (aus 80 km/h) und auf Schnee (aus 50 km/h) diejenigen 20 mit den in Summe kürzesten Bremswegen unter ihnen für das anschließende Finale. Welche Winterreifen der Größe 245/45 R19 es diesmal in die Endrunde geschafft haben, steht dabei bereits fest. Den Sprung ins Hauptfeld geschafft haben es demnach Pirellis „P Zero Winter 2“, Continentals „WinterContact TS 870 P“, Michelins „Pilot Alpin 5“, Hankooks „Winter I*Cept Evo⁴“, Bridgestones „Blizzak 6“, Vredesteins „Wintrac Pro+“, Barums „Polaris 6“, Klebers „Ksisalp HP3“, Goodyears „UltraGrip Performance 3“, BFGoodrichs „g-Force Winter 2“, Kumhos „WinterCraft WP52+“, Vikings „WinTech NewGen“, Semperits „Speed-Grip 5“, GT Radials „WinterPro 2 Sport“, Lassas „Competus Winter 2+“, der „Snowmaster 2 Sport” von Petlas, Matadors „MP93 Nordicca“, Gitis „Winterᵂ²“, Firestones „Winterhawk 4“ sowie der „Premitra Snow WP6“ der Marke Maxxis.



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