In der EWC-Saison 2026 sieben statt fünf Teams auf Bridgestone-Reifen

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Vergangenes Jahr hat sich Yamahas offizielles EWC-Team YART auf „Battlax“-Rennreifen von Bridgestone den Titel in der Motorradlangstrecken-WM gesichert, in der es noch keine Einheitsreifenregel und somit Wettbewerb zwischen verschiedenen Reifenmarken gibt (Bild: Bridgestone)

Bridgestone weitet sein Engagement rund um die Motorradlangstreckenweltmeisterschaft EWC (Endurance World Championship) aus. Dieses Jahr werden dort sieben statt zuletzt fünf Teams auf Reifen des japanischen Herstellers in die insgesamt vier Rennen gehen bei den 24 Stunden von Le Mans (18. April), den jeweils acht Stunden in Spa-Francorchamps (6. Juni) und in Suzuka (5. Juli) sowie beim Bol d’Or (19. September). Dabei wird die Titelverteidigung angepeilt, hat sich im vergangenen Jahr doch der offizielle Yamaha-EWC-Rennstall YART (Yamaha Austria Racing Team) auf Bridgestone-Reifen die WM-Krone gesichert. Damit ist der Reifenhersteller das fünfte Mal in Folge erfolgreich gewesen in der Rennserie, in der es noch keine Einheitsreifenregel gibt und somit ein echter Wettbewerb zwischen verschiedenen Reifenmarken möglich ist. Neben den bisher schon auf Reifen des Anbieters vertrauenden Teams YART, BMW Motorrad World Endurance, F.C.C. TSR Honda France, Kawasaki Webike Trickstar und Yoshimura SERT Motul kommen in der diesjährigen Saison demnach außerdem noch AutoRace Ube Racing und KM99 Yamaha – Letzteres vertraute 2025 auf Dunlop – neu hinzu.

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