Ausbau der Autodoc-Beziehungen zu Werkstätten geplant

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Eines der wichtigsten Ziele für 2026 ist nach den Worten des Onlineteilehändlers, den Anteil der französischen Werkstätten zu erhöhen, die mindestens einmal pro Monat über Autodoc Pro bestellen – wobei das Unternehmen selbiges bestimmt auch für die weiteren Märkte anpeilt, in denen bereits ein analoges Angebot für B2B-Kunden existiert (Bild: Autodoc)

Der in Berlin beheimatete Onlineteilehändler Autodoc hat nach eigenen Angaben im französischen Markt die Umsatzschwelle von 100 Millionen Euro im Geschäft mit B2B-Kunden – also Kfz-Werkstätten, Großhändler und professionelle Nutzer – überschritten. Dass dieser „Meilenstein“ in nur drei Jahren seit dem Start des Autodoc Pro genannten Angebotes in unserem Nachbarland erreicht wurde, wertet Autodoc-CEO Dmitri Zadorojnii als „wichtiges Signal für die gesamte Autodoc-Pro-Reise in Europa“. Zumal das professionelle Partnerprogramm inzwischen außer in Frankreich, wo seit dem Start im November 2022 demnach bereits 23.000 Werkstätten an die Plattform angeschlossen wurden und das Unternehmen den Markt eigenen Worten zufolge mit rund 140 Mitarbeitern in Außendienst, Support und Verwaltung betreut, zwischenzeitlich auch in den Niederlanden, Belgien, Italien, Deutschland und Österreich verfügbar ist und 2026 weiter ausgebaut werden soll. Zumal keiner der anderen Märkte hinsichtlich des Autodoc-B2B-Angebotes bereits so weit entwickelt zu sein scheint wie der in Frankreich.

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