Superstock-Klassement der EWC zukünfig exklusiv auf Dunlop-Reifen

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Sind Dunlop zufolge auch bisher schon 85 Prozent des Starterfeldes in der Privatfahrerwertung auf Reifen dieser Marke angetreten, kommen sie nunmehr samt und sonders im Superstock-Klassement der EWC zu Einsatz, während in der Topklasse der Serie weiterhin ein offenen Wettbewerb verschiedener Reifenhersteller erlaubt ist (Bild: Dunlop)

Dunlop und Discovery Sports Events – Promoter der FIM-Motorradlangstreckenweltmeisterschaft EWC (Endurance World Championship) – haben ihre Zusammenarbeit um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2016 fungiert die Reifenmarke als deren offizieller Partner und sponsert seither die Privatfahrerwertung der Rennen. Ab sofort wird im Superstock-Klassement der EWC darüber hinaus exklusiv auf Dunlop-Reifen gefahren, wobei man eigenen Worten ohnehin schon 85 Prozent des Fahrerfeldes in dieser auf Serienfahrzeugen sehr nahe kommenden Maschinen ausgetragenen Klasse mit seinen Gummis ausgerüstet hat. Im Zuge dessen wird die bisherige „EWC Dunlop Independent Trophy” umbenannt in „Dunlop Superstock Trophy“. Im EWC-Topklassement ändert sich demgegenüber nichts. Das bedeutet, dass es dort weiterhin Wettbewerb zwischen auf unterschiedliche Reifenmarken vertrauenden Rennteams geben wird. Insofern dürfte sich so wie den zurückliegenden Jahren mit Bridgestone in diesem Jahr und davor zuletzt in der Saison 2017/2018, Dunlop (2019/2020) oder Pirelli (2018/2019) immer mal wieder ein anderer Hersteller über einen WM-Titel freuen können. „Der offene Wettbewerb in der Spitzenklasse ermöglicht es Dunlop, neue Technologien im Renneinsatz auf Weltmeisterschaftsniveau zu testen und zu entwickeln. Diese Technologien fließen dann in unsere Reifen Einheitsserien wie das Superstock-Klassement der EWC sowie genauso in unser Sortiment an Trackday- und Hypersportreifen mit unter anderem den ‚GP Racer D212‘ und ‚SportSmart TT‘ ein“, sagt Dunlop-Motorsportmanager Wim Van Achter. cm

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