Wie läuft’s bisher im deutschen Reifengeschäft?
Derzeit und noch bis zum 21. Juli läuft die Datenhebung für den Betriebsvergleich des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk (BRV) die ersten fünf Monate des laufenden Jahres betreffend. Dabei steht eine betriebswirtschaftliche Standortbestimmung des Reifenhandels im Vordergrund, wobei die daran teilnehmenden Mitgliedsbetriebe auch nach der bisherigen Stückzahlentwicklung im deutschen Reifenersatzgeschäft gefragt werden. Während die Ergebnisse zu alldem angesichts der noch laufenden Abfrage und der danach für die Rückmeldungen nötige Auswertungsphase selbstredend noch nicht vorliegen können, haben Tyres Europe (früher: ETRMA – European Tyre and Rubber Manufacturers‘ Association) und der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) ihr Zahlenwerk zur Absatzentwicklung jeweils zum Sell-in (Industrie an Handel) und Sell-out (Handel an Verbraucher) bereits vorgelegt. Verglichen mit der entsprechenden Zwischenbilanz nach Ende des Quartals ist der Trend qualitativ zwar nach vor derselbe – quantitativ zeigen sich aber Unterschiede. Eine eindeutige Tendenz für das Gesamtjahr lässt sich aus alldem aber nach wie vor nicht ableiten.



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