Ein kleiner Tire-Cologne-Rückblick in Bildern

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Bis zum nächsten Mal; hier ein kleiner Tire-Cologne-Rückblick in Bildern (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Die Tire Cologne ist zu Ende, vielfach wird Bilanz gezogen, so wie das auch wir von der NEUE REIFENZEITUNG kürzlich getan haben. Während seit der Rückreise aus Köln in unserer dezidierten Onlinerubrik zur Messe bereits etliche inhaltliche Beiträge zu den relevanten Themen und Inhalten erschienen sind, die Sie auch in unserer jüngsten Juni-Ausgabe bzw. der noch kommenden Juli-Ausgabe lesen können, nehmen wir Sie hier noch einmal mit zu einem kleinen Tire-Cologne-Rückblick in Bildern. Die nächste Tire Cologne findet dann vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2028 in Köln statt.

2 Kommentare
  1. Johannes says:

    Zu viele chinesische Produkte auf der Messe!
    Was der eine Hersteller als Neuheit anpreist, ist unter anderem Namen schon am Markt.
    Produktion außerhalb Chinas macht die Sache nicht besser, denn geschickte Verschiebungen von Produktionen lassen das Geld im Hintergrund dann wohl doch fließen und schaden den europäischen Herstellern deutlich. Mit hiesigen Drittmarken ist man durchaus besser bedient und tut aktiv etwas für den eigenen Wirtschaftsraum.

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  2. Johannes says:

    Zu viele chinesische Produkte auf der Messe!
    Was die eine Marke als Neuheit in den Markt wirft, hat eine weitere Marke schon am Laufen (nein, kein Wortspiel).
    Ob die chinesischen Hersteller nun außerhalb Chinas produzieren lassen, wird keine Rolle spielen, denn im Hintergrund wird das Geld schon in die richtige Richtung fließen, denn das Ziel ist klar; andere Märkte sollen von chinesischen Produkten überschwemmt werden und abhängig gemacht werden. Klappt auch hervorragend, denn sowohl Kunden als auch Händler greifen zu. Erschreckenderweise beraten auch viele Händler genau zu solchen chinesischen Reifen, denn man hat sie zuvor zu medial vermarkteten Treffen in exquisiter Umgebung mit Supersport-Fahrzeugen eingeladen und letztendlich ist der Gewinn mit den Chinareifen am größten. Irrsinnig, dass aber viele der Käufer eigentlich etwas gegen diese Praktiken haben müssten, denn es sind die, die immer Schimpfen, warum die Großen im Geschäft nicht mehr in D oder der EU produzieren. Dabei sind sie selbst der Grund dafür, haben ihre eigene Verantwortung aber noch nicht begriffen. Das können sie vermutlich auch gar nicht, aus vielerlei Gründen.

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