B2B-Neuausrichtung bei Autodoc (be-)trifft Mitarbeiter dort

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Bei der Neuausrichtung seines B2B-Geschäftes handelt Autodoc nach eigenem Worten aus einer Position „operativer und finanzieller Robustheit“ heraus und werde 2026 – sagt Unternehmens-CFO Lennart Schmidt – für den Teilehändler ein Jahr sein, in dem er „schlanker und strukturell stärker aus dieser Phase hervorgeht“ (Bild: Autodoc)

Der Onlineteilehändler Autodoc ist bekanntlich nicht nur im Geschäft mit dem Verbraucher (B2C – Business to Consumer) aktiv, sondern hat zuletzt vermehrt auch Werkstätten angesprochen bzw. sich stärker im B2B-Segment (Business to Business) engagiert. In letzterem Bereich habe man sich unter der Bezeichnung Autodoc Pro zwischenzeitlich als feste Größe im Markt etabliert, sagt Dmitri Zadorojnii als CEO des in Berlin ansässigen Unternehmens. Gleichwohl wird eine Neuausrichtung der B2B-Sparte angekündigt. Sie soll auf ein volldigitales Betriebsmodell umgestellt werden, nachdem bis dato das „Phygital“-Konzept verfolgt wurde, bei dem eine digitale Plattform mit persönlichem Support durch lokale Servicemitarbeiter kombiniert wird.

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