Stellenverluste in der Autoindustrie drohen größer auszufallen als erwartet

Statt künftig einzig auf die Neuzulassung von batterieelektrischen und Brennstoffzellen-Fahrzeugen zu setzen, fordert der VDA Technologieoffenheit bzw. eine stärkere Rolle von Plug-in-Hybriden, Range Extendern und Verbrennern auch mit erneuerbaren Kraftstoffen über das Jahr 2035 hinaus, weil dann 50.000 Arbeitsplätze weniger hierzulande auf dem Spiel stünden (Bild: Mercedes-Benz)

Die Arbeitsplatzverluste in der Automobilindustrie hierzulande dürften höher ausfallen als bislang erwartet. War der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) im Rahmen einer 2024 gemeinsam mit Prognos erstellten Studie davon ausgegangen, dass im Zuge der Transformation zur klimaneutralen Mobilität bis zum Jahr 2035 rund 190.000 Arbeitsplätze im Vergleich zu 2019 verloren gehen könnten, wird nun befürchtet, es könnten noch einmal 35.000 mehr Stellen in der Branche wegfallen. Und zwar in dem Fall, sollte die EU nicht auf mehr Technologieoffenheit setzen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes nachhaltig und signifikant verbessern.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen
0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert