„Gute Ergebnisse“ für Brembo im dritten Quartal

Das auf Bremsen spezialisierte italienische Unternehmen Brembo kann nach den Worten seines Chaiman Alberto Bombassei „gute Ergebnisse“ für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres berichtet. Von einem gegenüber denselben drei Monaten 2017 um zwölf Prozent auf 660,1 Millionen Euro gestiegenen Umsatz ist in diesem Zusammenhang die Rede sowie von einem 5,8-prozentigen Plus beim EBITDA auf 120,1 Millionen Euro entsprechend einer Marge von 18,2 Prozent. Demgegenüber sank das EBIT im betreffenden Quartal leicht um 0,1 Prozent auf 80,7 Millionen Euro (Marge: 12,2 Prozent) und der Nettogewinn um 4,4 Prozent auf 57,1 Millionen Euro. Mit Blick auf die ersten neun Monate meldet Brembo eine achtprozentige Umsatzsteigerung auf rund zwei Milliarden Euro bei einem um 2,9 Prozent gewachsenen EBITDA in Höhe von 380,0 Millionen Euro (Marge: 19,0 Prozent), einem 1,3 Prozent rückläufigen EBIT von 266,8 Millionen Euro (Marge: 13,3 Prozent) und einem Nettogewinn, der mit 197,2 Millionen Euro (plus 0,4 Prozent) annähernd stabil blieb. „Die positiven Ergebnisse im dritten Quartal gehen auf eine gute Geschäftsentwicklung im US-Markt zurück, aber auch auf die nun nahezu voll ausgelasteten Produktionsstandorte in China, Polen und Nordamerika“, sagt Brembos Executive Deputy Chairman Matteo Tiraboschi. Trotz der weiterhin deutlich spürbaren weltweiten makroökonomischen Unwägbarkeiten blicke man angesichts der Solidität der wichtigsten Unternehmensdaten und der Dynamik der Konzernaktivitäten auf globaler Ebene „mit vorsichtigem Optimismus auf den Rest des Geschäftsjahres 2018“, wie er noch hinzufügt. cm

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