AutoBild-Sommerreifentest 2018 wirft seinen Schatten voraus

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Ostern steht 2018 vergleichsweise früh im Kalender, sodass es nicht weiter verwunderlich ist, dass auch die ersten (Teil-)Ergebnisse der diesjährigen Sommerreifentests entsprechend zeitig vorliegen. AutoBild prescht diesbezüglich als erstes der großen Magazine jetzt jedenfalls schon mal vor und veröffentlicht die aktuellen Resultate seiner seit einiger Zeit praktizierten Qualifikationsrunde. Denn bei der Zeitschrift schafft es von ursprünglich meist so um die 50 Kandidaten letztlich immer nur ein kleinerer Teil ins Finale bzw. in den eigentlichen Test.

Gesiebt wird bei Sommerreifen vorab in Sachen Nass- und Trockenbremsen aus 80 respektive 100 km/h Ausgangsgeschwindigkeit: Wer in Summe in diesen beiden Disziplinen einen zu langen Bremsweg benötigt, bleibt außen vor. Bei der in diesem Jahr geprüften Dimension 195/65 R15 91V trifft dies auf 31 von insgesamt 51 Kandidaten zu – darunter unter anderem Modelle solcher Marken wie Fortuna, Duraturn, Rotalla, Farroad, Tristar, Insa Turbo (Runderneuerter), Goodride, Evergreen, Grenlander, Hifly, Three-A, Kormoran, Imperial, Aptany, Dayton, A-Plus, Gislaved, Landsail, Viking, Wanli, Minerva oder Matador. Durchs Raster gefallen sind aber auch Semperits „Comfort-Life 2“, Nexens „N‘Blue HD Plus“, GT Radials „Champiro FE1“, Kumhos „Ecowing ES01 KH27“, Toyos „Proxes CF2“, Savas „Intensa HP“, Debicas „Presto HP“, Yokohamas „BluEarth-A (AE-50)“ oder Barums „Brillantis 2“.

Zu den 20 besten Bremsern, die noch den gesamten, zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichten Test durchlaufen, gehören andererseits zuallererst Hankooks „Ventus Prime³“ sowie Bridgestones „Turanza T005” und Firestones „Roadhawk”. Darüber hinaus wird es abgesehen von diesen Dreien in der Finalrunde zudem noch ein Wiedersehen mit Pirellis „Cinturato P1 Verde“, Contis „PremiumContact 5“, Falkens „Ziex ZE310“, Uniroyals „RainExpert 3”, Dunlops „Sport BluResponse“, den „Premitra HP5“ von Maxxis, Vredesteins „Sportrac 5“, Goodyears „EfficientGrip Performance“, den „Ecosis“ der Marke Infinity, Coopers „Zeon CS8”, Nokians ursprünglich zunächst als „xLine“ eingeführten „Line“, Michelins „Energy Saver+“, Avons „ZV7“, Fuldas „EcoControl HP”, Klebers „Dynaxer HP 3“, Gitis „SynergyE1“ sowie BFGoodrichs „g-Grip“ geben. christian.marx@reifenpresse.de

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