KI-Assistent soll Michelins „MyConnectedFleet“ effizienter machen

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Der in die Flottenmanagementwebplattform „MyConnectedFleet“ des Anbieters integrierte KI-Assistent sei – sagt Sophie Foucque, CEO von Michelin Connected Fleet für Europa, Afrika und Australien – „die natürliche Weiterentwicklung unserer DNA“ (Bild: Michelin)

Künstliche Intelligenz (KI) sieht man bei Michelin als „sehr leistungsfähiges Tool“ an, das schnell und exakt Antworten liefern, riesige Datenmengen analysieren und grafisch aufbereiten kann. Deswegen nutzt der Reifenhersteller sie für seine Flottenmanagementwebplattform „MyConnectedFleet“. Speditionen und Flottenbetreiber könnten mit dem darin integrierten und unter realen Bedingungen getesteten KI-Assistenten komplexe Auswertungs- und Analyseaufgaben vornehmen oder auch nur einfache Fragen stellen wie etwa solche nach dem kraftstoffeffizientesten Fahrer, Fahrzeugen mit demnächst anstehender Reifenwartung oder der Höhe der aktuellen Kraftstoffkosten – und bekämen in Sekundenschnelle eine Antwort, heißt es. „Der KI-Assistent ist die natürliche Weiterentwicklung unserer DNA“, sagt Sophie Foucque, CEO von Michelin Connected Fleet für Europa, Afrika und Australien. Ist es demnach immer das Ziel des Anbieters, Nutzer bestmöglich zu unterstützen, sei besagter KI-Assistent gemeinsam mit einigen der größten Kunden des Unternehmens entwickelt worden. Er biete „eine intuitivere Möglichkeit, mit Fahrzeugnutzungsdaten zu arbeiten“. Fuhrparkmanager sollen sich so verstärkt auf strategische, wertschöpfende Aufgaben konzentrieren können, erklärt sie.

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