Zulieferer Brembo kann sowohl gegenüber 2020 als auch 2019 zulegen

Brembo-Chairman Alberto Bombassei schätzt, dass die Rohstoffinflation und die Halbleiterknappheit mit ihrem negativen Einfluss die Automobilindustrie mindestens noch bis Ende 2021 beeinträchtigen (Bild: Brembo)

Hat Corona im zurückliegenden Jahr bei vielen Unternehmen der Automotive-Branche zu rückläufigen Umsätzen/Ergebnissen geführt, verwundert es nicht weiter, wenn für das aktuell noch laufende Geschäftsjahr wieder entsprechend große Zuwächse berichtet werden. So wie das Umsatzplus in Höhe von 30,9 Prozent auf gut zwei Milliarden Euro, das der italienische Bremsenspezialist Brembo für die ersten neuen Monate 2021 bilanziert. Dies bei einem gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 um 42,9 Prozent auf 381,7 Millionen Euro angewachsenen EBITDA bzw. einem sogar 102,6-prozentigen Plus auf 224,1 Millionen Euro beim EBIT entsprechend Margen von 18,7 Prozent respektive elf Prozent. Der Nettogewinn legte demnach um 135,2 Prozent auf 168,7 Millionen Euro zu. Bei alldem hat das Unternehmen im dritten Quartel nun aber sogar auch gegenüber denselben drei Monaten 2019 zulegen können. cm

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