Reifenhandel bei den „besten Werkstätten“ unter-, ATU/Pit-Stop überrepräsentiert

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In diesem Herbst haben AutoBild und Statista einmal mehr „Deutschlands beste 1.000 Werkstätten“ ermittelt. Das Ganze basiert demnach einerseits auf einer Onlinebefragung dazu, welche Erfahrungen AutoBild-Leser als Werkstattkunden mit den von ihnen bewerteten Betrieben gemacht haben und welche sie ihren Freunden/Bekannten weiterempfehlen würden. Diesmal sollen sich insgesamt 13.000 Verbraucher an der Aktion beteiligt bzw. die Fragen zur Qualität der Arbeit, dem Service sowie der Zuverlässigkeit der Werkstatt und der Transparenz der erstellten Rechnungen geäußert haben. Andererseits sei für eine Qualifizierung für die Bestenliste 2020/2021 noch ein weiterer Baustein herangezogen worden, heißt es: Denn 20.000 Werkstattbetriebe konnten jeweils einen Kollegen empfehlen. Aus Sicht des Reifenhandels, der ja mehr und mehr zur freien Werkstatt „mutiert“, ist das Ergebnis des Ganzen letztlich eher unbefriedigend. Anders sieht die Sache demgegenüber wieder einmal für Ketten wie ATU oder Pit-Stop aus. christian.marx@reifenpresse.de

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