Reifenwerk Heidenau erweitert Produktionskapazitäten

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In diesem Jahr hat das 1946 gegründete Reifenwerk Heidenau seinen Produktionsstandort in der Nähe von Dresden mit dem Bau einer neuen Vulkanisationsanlage ausgebaut. In diesem Zusammenhang spricht das Unternehmen von eine Millioneninvestition, wobei die Serienproduktion nach mehreren Jahren der Planung und den sich anschließenden Baumaßnahmen nun inzwischen bereits laufe. „Mit dieser finanzstarken Investition am Standort Sachsen setzt das Unternehmen ein Zeichen für alle Partner und Kunden, auch zukünftig in Deutschland zu produzieren“, heißt vonseiten des Reifenherstellers, der eigenen Angaben zufolge aktuell rund 200 Mitarbeitern beschäftigt. Zugleich wird das Ganze dort als Mittel verstanden, um die eigene Sortimentsvielfalt von knapp 550 Dimensionen zu erhalten und auf Anforderungen des Marktes „noch schneller und effizienter reagieren“ zu können. Da der Anbieter bekanntlich vor allem auf die Herstellung von Diagonalreifen für Motorräder, Roller, Oldtimer und den Motorsport spezialisiert ist, dürfte nicht weiter verwundern, dass man auch bei der kommenden Motorradmesse Intermot Anfang Oktober in Köln Flagge zeigen wird. Präsentieren will man vor Ort dann einmal mehr die neuesten Entwicklungen im Produktprogramm wie unter anderem mehr Bereifungsoptionen für klassische Maschinen etwa der Marken Jawa und MZ, zusätzliche Dimensionen des Rollerreifens „K80 SR“ oder das, was die Heidenauer hinsichtlich Customzing zu bieten haben mit ihren angefangen bei „K34“ und „K73“ über „K65“ und „K60 Scout“ bis hin zu „K67“ genannten Profilen. cm

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