In fünf Corona-Wochen knapp 2.300 Euromaster-Einsätze bei Einsatz-/Logistikfahrzeugen

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Die zu Michelin gehörende Reifenhandels-/Werkstattkette Euromaster hat in den ersten fünf Wochen der Corona-Krise – genauer gesagt im Zeitraum vom 21. März bis zum 17. April – eigenen Angaben zufolge in bundesweit 2.255 Fällen dafür gesorgt, dass Einsatz- und Logistikfahrzeuge nach Pannen ihre Arbeit schnell fortsetzen konnten. Dabei sollen allein 38-mal Krankenwagen kostenlos mit Reifen der Konzernmutter versorgt worden sein. „Ich bin unendlich stolz auf unsere Mitarbeiter und Franchisepartner, die in dieser Krise Tag und Nacht im Einsatz sind“, sagt Dr. David Gabrysch, Euromaster-Geschäftsführer für Deutschland und Österreich. Da ein Großteil der Unternehmenskunden der Kette mit mittleren und großen Flotten im Transport- oder Sozial- und Gesundheitswesen arbeite, habe eine Schließung der 350 Servicestationen während der Corona-Krise nicht zur Debatte gestanden. Alle Filialen wurden demnach allerdings so eingerichtet, dass sowohl Kunden als auch Mitarbeiter sämtliche Hygienevorschriften einhalten können und bestmöglich vor einer Virusinfektion geschützt sind. Seitens Euromaster hat man in den vergangenen Wochen bedingt durch die Pandemie ein ungewöhnlich hohes Transportvolumen beobachtet verbunden mit einem – wie es weiter heißt – „deutlich erhöhten Reparatur- und Ersatzteilbedarf bei vielen Lkw“. Um auch weiterhin einen Beitrag dafür zu leisten, dass die Flotten einsatzbereit bleiben, will Euromaster auch in den nächsten Wochen Extraschichten fahren. „Wir werden überall da unterstützen, wo unsere Hilfe benötigt wird“, verspricht Gabrysch. cm

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