Halbjahresbilanz bei europäischen Nfz-Neuzulassungen fast sechs Prozent im Plus

Im Gegensatz zur Pkw-Nachfrage in Europa haben sich die Nutzfahrzeugneuzulassungszahlen im ersten Halbjahr dort insgesamt positiv entwickelt. Nach Angaben der ACEA (Association des Constructeurs Européens d’Automobiles) sind im Juni mit alles in allem 254.900 Transportern, Bussen und Lastkraftwagen 2,8 Prozent mehr Neufahrzeuge registriert worden als im Vorjahresmonat, während die von Januar bis Juni diesbezüglich aufgelaufene Zahl von ziemlich genau zwischen 1,3 und 1,4 Millionen Einheiten einem Plus von sogar 5,8 Prozent gleichkommt. Mit Blick auf die Volumenmärkte wird dabei das größte Wachstum für Deutschland (plus 13,9 Prozent) berichtet gefolgt von Großbritannien (plus 10,2 Prozent), Frankreich (plus 6,9 Prozent), Italien (plus 4,8 Prozent) und Spanien (plus 2,6 Prozent). Hinsichtlich der einzelnen Fahrzeugsegmente berichtet die ACEA für die ersten sechs Monate ein 3,8-prozentiges Wachstum auf bis dato gut 1,1 Millionen Transporter bis 3,5 Tonnen sowie eines von 16,5 Prozent auf 228.400 Nutzfahrzeuge, deren zulässiges Gesamtgewicht oberhalb dieser Marke liegt. Von Letzteren entfallen demnach wiederum 185.500 in die Kategorie schwerer Lkw mit mehr als 16,0 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, die damit in den ersten sechs Monaten 15,6 Prozent zulegen konnten gegenüber demselben Zeitraum 2018. Für Busse mit mehr als 3,5 Tonnen wird ein Plus von 9,2 Prozent auf 22.100 Fahrzeuge gemeldet. cm

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