Negative Quartalsbilanz bei den Pkw-Neuzulassungen in Europa

Im März sind die Pkw-Neuzulassungszahlen in Europa mit gut 1,7 Millionen Fahrzeugen 3,9 Prozent hinter denen des Vorjahresmonats zurückgeblieben. Das berichtet die ACEA (Association des Constructeurs Européens d’Automobiles) und beziffert das jeweilige Minus in den großen Volumenmärkten mit 9,6 Prozent (Italien), 4,3 Prozent (Spanien), 3,4 Prozent (Großbritannien), 2,3 Prozent (Frankreich) sowie 0,5 Prozent (Deutschland). Mit Blick auf die ersten drei Monate fällt die bisherige Zwischenbilanz nicht sehr viel besser aus, entsprechen die gut vier Millionen Autos, die von Januar bis März neu auf europäische Straßen gekommen sind, doch einem Rückgang um 3,3 Prozent bezogen auf den entsprechenden Vergleichszeitraum 2018. Den ACEA-Daten zufolge ist dabei im ersten Quartal einzig in Deutschland mit 0,2 Prozent ein (sehr kleines) Plus registriert worden, während sich die Neuwagennachfrage in den anderen europäischen Volumenmärkten rückläufig entwickelte angefangen bei Frankreich (minus 0,6 Prozent) über Großbritannien (minus 2,4 Prozent) bis hin zu Italien (minus 6,5 Prozent) und Spanien (minus 6,9 Prozent). cm

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