Deutscher Pkw-Markt gibt sich weiterhin noch etwas frühjahrsmüde

Im Vergleich zu 2018 rechnet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK) aufs Gesamtjahr gesehen mit einer stabilen Entwicklung der Pkw-Neuzulassungszahlen in Deutschland, sodass die bis dato diesbezüglich beobachtete „Frühjahrsmüdigkeit“ des Automobilmarktes niemanden wirklich überraschen sollte. Laut dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) sind im März gut 345.500 Pkw neu auf bundesdeutsche Straßen gekommen und damit ein halbes Prozent weniger als im selben Monat des Vorjahres. Insofern beschreibt Stabilität die Bilanz mit Blick auf das erste Quartal sehr gut, weil knapp 880.100 Neuwagen bisher gerade einmal einem 0,2-prozentigen „Zuwachs“ entsprechen. Bis auf die Kraftomnibusse, für welche die KBA-Statistik für den Zeitraum Januar bis März mit bis dato gut 1.400 Einheiten ein Minus von 6,9 Prozent ausweist, entwickelten sich allen anderen Fahrzeugsegmente jedoch deutlich erfreulicher. christian.marx@reifenpresse.de

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  1. […] 1,1 Prozent weniger als im selben Monat des Vorjahres. Aus dem kumuliert noch 0,2-prozentigen Plus Stand Ende März ist nach nunmehr vier Monaten insofern zwar ein 0,2-prozentiges Minus geworden. Gleichwohl kann man […]

  2. […] (Italien), 4,3 Prozent (Spanien), 3,4 Prozent (Großbritannien), 2,3 Prozent (Frankreich) sowie 0,5 Prozent (Deutschland). Mit Blick auf die ersten drei Monate fällt die bisherige Zwischenbilanz nicht sehr viel besser […]

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