Tag: Russland

(Personelle) Neustrukturierung bei der Prometeon Tyre Group

(Personelle) Neustrukturierung bei der Prometeon Tyre Group

Donnerstag, 15. Februar 2018 | 0 Kommentare

Die Prometeon Tyre Group (PTG), die nach der Übernahme Pirellis durch ChemChina die neue Heimat der Nutzfahrzeugaktivitäten des italienischen Reifenherstellers ist, will ihre Präsenz in den diversen Märkten stärken, in denen sie aktiv ist. Vor diesem Hintergrund und im Einklang mit den – wie es weiter heißt – „strategischen Interessen ihrer Anteilseigner, den Integrationsprozess mit der Aeolus-Gruppe fortzusetzen”, hat sie sich jetzt strukturell neu aufgestellt. Auch auf personeller Seite ist damit ein neuer Zuschnitt verbunden. Dabei haben die entsprechenden Mitarbeiter in den ihnen teils neu zugewiesenen Funktionen samt und sonders an PTG-Chairman und -CEO Giorgio Luca Bruno zu berichten. Das trifft insofern auf Murat Akyildiz als Chief Commercial Officer (CCO) ebenso zu wie auf den Chief Technical Officer (CTO) Alexandre Bregantim. Zusätzlich an diese beiden berichten wiederum auch Murilo Fonseca als neuer CEO für die Region Americas bei der PTG, Alp Gunvaran als PTG-CEO für die MEA-Region (Mittlerer Osten, Afrika), der als Europa-CEO ernannte Marco Solari sowie Yves Pouliquen, der weiterhin als CEO für die APAC-Region fungiert. cm [gallery columns="6" ids="133060,133061,133062,133063,133064,133065"]

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Schon mal von Orium-Reifen fürs „Quality-Budget-Segment“ gehört?

Schon mal von Orium-Reifen fürs „Quality-Budget-Segment“ gehört?

Montag, 12. Februar 2018 | 0 Kommentare

Wer diese Frage mit einem Ja beantworten kann, ist damit schon deutlich weiter als es die Redaktion der NEUE REIFENZEITUNG bis vor Kurzem noch war. Denn obwohl es unser Anspruch ist, die Reifen- und Räderbranche möglichst zeitnah und umfassend über alle im Markt vorgehenden Dinge zu informieren, ist uns die Marke Orium bis dato völlig durch die Lappen gegangen. Erst eine Michelin-Pressemitteilung zum De-minimis-Förderprogramm hat nun auch uns direkt mit der Nase darauf gestoßen. Denn darin heißt es, dass über solche mit dem Michelin-Signet auf der Seitenwand hinaus noch viele weitere Nutzfahrzeugreifen der Konzernmarken förderfähig seien. Welche genau dazu zählen, können Interessierte demnach zwar beim Kundenservice des Unternehmens per E-Mail an kundenservice-lkw@michelin.com in Erfahrung bringen. Beispielhaft aufgezählt werden aber unter anderem BFGoodrich, Laurent (Runderneuerungen) und eben Orium. Was also hat es mit der letztgenannten Marke auf sich? christian.marx@reifenpresse.de

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Konzeptpartner Colmec aus Schweden plant weitere Expansionen

Konzeptpartner Colmec aus Schweden plant weitere Expansionen

Dienstag, 6. Februar 2018 | 0 Kommentare

Colmec gehört ohne Frage zu den größten Runderneuerern Europas. Mit einer Jahresproduktion von über 150.000 runderneuerten Lkw-Reifen ist das Unternehmen in den Märkten Schweden – dem Heimatmarkt –, Polen, Norwegen und auch in Finnland aktiv und gehört dort jeweils zu den Marktführern. Dabei hat Colmec in den vergangenen Jahren sein umfassendes Konzept noch weiter ausdifferenziert und bietet seither auch heißrunderneuerte Reifen unter dem Markennamen Colmec EcoTire in seinen angestammten Märkten an. Doch es kündigen sich bereits weitere Veränderungen an, die auch den deutschen Markt betreffen könnten, wie die NEUE REIFENZEITUNG bei einem Besuch im kürzlich in Zusammenarbeit mit Kraiburg Austria erweiterten Colmec-Runderneuerungswerk in Polen von Inhaber Peter Eckerström und seinem Topmanagement erfuhr. Dieser Beitrag ist mit der September-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG in unserer Runderneuerungsbeilage Retreading Special erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das könne Sie hier ändern.

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Binnen elf Öffnungstagen 10.000 Besucher im neuesten Brabus-Shop

Binnen elf Öffnungstagen 10.000 Besucher im neuesten Brabus-Shop

Dienstag, 2. Januar 2018 | 0 Kommentare

Mitte Dezember erst ist unter dem Namen „Kö90“ der gemeinsame sogenannte Flagship Store des Bottroper Automobiltuners Brabus und des britischen Jachtbauers Sunseeker an der Düsseldorfer Königsallee 90 an den Start gegangen, doch schon nach nur elf Öffnungstagen konnten die Betreiber den 10.000. Gast in ihren neuen Räumlichkeiten begrüßen. Als Cathrin Hennemann vom Niederrhein das Geschäft am Nachmittag des 23. Dezember betrat, wurde sie daher nicht nur mit einem Glas Champagner empfangen, sondern sie erhielt darüber hinaus noch eine VIP-Tour durch die 400 Quadratmeter messenden Geschäftsräume. „10.000 Besucher in nur elf Tagen – darunter viele VIPs aus Entertainment, Politik, Sport und Wirtschaft – machen uns sehr stolz“, erklärt Brabus-CEO Prof. h.c. Bodo Buschmann. Als noch überraschender als diese Resonanz beschreibt er die ersten Verkaufserfolge am neuen Standort. cm

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Nokian Tyres baut Stammwerk wieder deutlich aus – Millionen-Investitionen

Nokian Tyres baut Stammwerk wieder deutlich aus – Millionen-Investitionen

Freitag, 22. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Nokian Tyres will seine Produktionskapazitäten zur Hersteller von Schwerreifen am heimischen Standort in Nokia deutlich ausbauen. Wie der finnische Hersteller dazu schreibt, sollen im Rahmen des Multi-Millionen-Euro-Projektes auch rund 50 neue Arbeitsplätze entstehen – ein gutes Zeichen für den Standort, der in den vergangenen Jahren nach dem Auf- und Ausbau des Standortes nahe dem russischen St. Petersburg seinerseits  stark restrukturiert wurde und Arbeitsplätze einbüßen musste. Nun setzt Marktführer Nokian Tyres ein deutliches Zeichen, ein Zeichen an den wachsenden Markt und an seine Mitarbeiter. Mit diesen bzw. deren Gewerkschaftsvertretern hat der Hersteller gleichzeitig aber ein Abkommen unterzeichnet, das „Wettbewerbsfähigkeit durch Flexibilität“ steigern helfen soll.

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Quali- vor Quantität: Cordiant positioniert sich als „bessere Alternative“

Quali- vor Quantität: Cordiant positioniert sich als „bessere Alternative“

Mittwoch, 6. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Der russische Reifenhersteller Cordiant, der Anfang dieses Jahrzehnts – genauer gesagt: 2012 – aus Sibur Russian Tyres hervorgegangen ist, unter dessen Dach zuvor unter anderem die Reifenwerke Yaroslavl, Omskshina, Voltyre und Uralshina zusammen mit dem 50:50-Joint Venture zwischen Matator und Omskshina konsolidiert worden waren, will seinen Fußabdruck in Sachen Lkw-Reifen hierzulande vergrößern. „Der deutsche Markt ist sehr wichtig“, erklärt Maxim Varlygo, Exportmanager bei Cordiant JSC, wo das Kürzel für Joint Stock Company steht. Seinen Worten zufolge denkt man dabei zwar nicht an eine sprunghafte Steigerung der Absatzzahlen in deutschen Landen, doch gleichwohl wolle man sich hinter solch etablierten Premiummarken wie Bridgestone, Conti, Goodyear oder Michelin als die „bessere Alternative“ positionieren, wie es in Anspielung auf einen vor einiger Zeit von Aeolus Tyre aus China verwendeten Marketing-Claim heißt. Qualität vor Quantität lautet insofern die Devise der Russen, die mit ihren unter dem Namen Cordiant Professional angebotenen Lkw-Reifen den Vergleich mit letzterem Hersteller aus Asien ebenso wenig scheuen wie teilweise auch nicht mit den ganz großen Namen im Nutzfahrzeugreifengeschäft. christian.marx@reifenpresse.de

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Nokian Tyres expandiert in den USA und Russland – und Europa könnte wachsen

Nokian Tyres expandiert in den USA und Russland – und Europa könnte wachsen

Dienstag, 5. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Eine der großen Konstanten, die den russischen Reifenmarkt in den vergangenen Jahren bestimmt hat, ist dessen Unbeständigkeit. Erst die Jahre nach 2008 (die Lehman Brothers lassen grüßen), dann noch einmal die Rezession zwischen 2014 und 2016 im Zuge des Krim-Konflikts – Russland blieb in den vergangenen zehn Jahren ein Markt mit großen Herausforderungen, auch ein Reifenmarkt mit großen Herausforderungen. Das bekamen insbesondere Unternehmen zu spüren, die sich vor Ort besonders exponierten. Vor allen anderen musste hier Nokian Tyres mit ansehen, wie Umsätze in Russland und den anderen GUS-Staaten von über 560 Millionen Euro (2012) auf gerade einmal noch 222 Millionen Euro (2016) zusammenschmolzen. Während in der gleichen Zeit das Geschäft in Nordamerika florierte, wo der finnische Hersteller ab dem kommenden Jahr dementsprechend nun auch eine Reifenfabrik bauen will, trat man in Mittel- und Osteuropa in den zurückliegenden Jahren umsatzseitig augenscheinlich auf der Stelle. Bei einem Besuch in der Nokian-Tyres-Reifenfabrik im russischen Sankt Petersburg skizzierten hochrangige Vertreter des Herstellers nun gegenüber Pressevertretern, dass sich dies in Zukunft durchaus ändern könnte – eine große Chance und eine große Herausforderung, wozu auch die Erstausrüstung gehören könnte, wie die NEUE REIFENZEITUNG vor Ort erfuhr.

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Andere Länder, andere Reifenmarkenbekanntheiten

Andere Länder, andere Reifenmarkenbekanntheiten

Mittwoch, 29. November 2017 | 0 Kommentare

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„Toolbox” für Nfz-Reifenservices in bald 80 Ländern eingesetzt

„Toolbox” für Nfz-Reifenservices in bald 80 Ländern eingesetzt

Dienstag, 28. November 2017 | 0 Kommentare

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Nokian Tyres steigert Profitabilität weiter – Russland/GUS stark

Nokian Tyres steigert Profitabilität weiter – Russland/GUS stark

Mittwoch, 1. November 2017 | 0 Kommentare

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