AutoBild-Sportscars-Sommerreifentest „entlarvt gefährliche Blender“

Mittwoch, 8. März 2017 | 7 Kommentare
 
 
 
AutoBild Sportscars hat sich für seinen diesjährigen Sommerreifentest die Dimension 235/35 R19 vorgenommen, um Verbrauchern eine Entscheidungshilfe bei der Produktwahl an die Hand zu geben und dabei – wie es weiter heißt – „gefährliche Blender“ unter der Vielzahl der im Markt erhältlichen Modelle zu entlarven. Letztendlich hat das Blatt dafür allerdings „nur“ neun Kandidaten von C wie Conti bis R wie Rotalla antreten lassen. Diese beiden markieren nicht nur im Hinblick auf die alphabetische Reifenfolge das obere und unterer Ende des Wettbewerberfeldes, sondern zugleich auch hinsichtlich ihres letztendlichen Abschneidens. Denn der „SportContact 6“ der deutschen Marke wird Erster, das „Setula S Race RU01“ genannte Modell des anderen Labels Letzter. Der eine heimst folglich das Prädikat „vorbildlich“ ein wie im Übrigen noch zwei weitere Reifen, während der andere für „nicht empfehlenswert“ gehalten wird ebenso wie darüber hinaus noch Firestones „Firehawk SZ90µ“. christian.marx@reifenpresse.de

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Kategorie: Markt, Produkte

Kommentare (7)

Trackback-URL | Kommentare als RSS Feed

  1. Power_zählt sagt:

    Danke für die Übersicht, aber was sagen die Ergebnisse aus? Ist das nur der Bremstest, ein Komplettergebnis nass/trocken?

    Eigentlich müßte der Dunlop RT2 mindestens auf Platz 2 sein mit diesen Noten, vielleicht sogar auf 1 weil Nass meist höher bewertet wird.

  2. Peter sagt:

    Hallo

    Das Testergebnis finde ich komisch!

    Noten Goodyear: Nass = 2 Trocken = 2 = vorbildlich
    Noten Dunlop: Nass = 1- Trocken = 2 = befriedigend

    Da passt was nicht!

    • Die Eigenschaften bei Nässe und Trockenheit gehen bei AutoBild Sportscars je zur Hälfte ins Gesamtergebnis ein, wobei beide Teilwertungen natürlich noch einmal in je fünf Disziplinen unterteilt sind. Auf trockener Fahrbahn sind dies: Handling und Bremsen (je 30 Prozent), Abrollkomfort (zehn Prozent) sowie Vorbeifahrgeräusch und Rollwiderstand (je 15 Prozent).

      Da das Dunlop-Modell beim Trockenhandling aber „nur“ mit einer „3+“ vorliebnehmen musste und die Testregularien des Magazins vorsehen, dass Einzelnoten schlechter als „2–“ genauso wie Kapitelnoten schlechter als „2–“ kein „vorbildlich“ mehr erlauben, ist er im Wettbewerberfeld eben entsprechend weiter nach hinten gerutscht.

      Solche und weitere Details können Sie dann übrigens der in den nächsten Tagen erscheinenden April-Ausgabe der Kollegen von AutoBild Sportscars entnehmen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Christian Marx
      (Redaktion NEUE REIFENZEITUNG)

      • Power_zählt sagt:

        Danke für die Erklärung, das Heft wollte ich mir sowieso holen.

        Eigentlich hatte ich den RT ins Auge gefasst, aber 3+ beim Trockenhandling ist für mich eigentlich ein KO

  3. Dolf Jans sagt:

    Wo ist denn den Michelin Pilot Sport 4S oder Michelin Pilot Sport Cup2??????

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *