Welche Winterreifen AutoBild für „absolut nicht empfehlenswert“ hält
Hat AutoBild einerseits bereits die 20 Finalisten von ursprünglich 50 angetretenen Kandidaten bekannt gegeben, die es dank ihrer Bremsleistungen auf nasser und schneebedeckter Fahrbahn in die Endrunde des diesjährigen Winterreifentests des Magazins geschafft haben, gehören dazu andererseits 30 Modelle, die dort dann eben nicht ihre Eigenschaften auch in anderen Disziplinen unter Beweis stellen können. Dazu zählen zunächst zehn Profile, die bei der Qualifikationsrunde nicht gar so weit hinter den Top-20-Bremsern zurückliegen, darunter solche Produkte wie unter anderem – um nur einige der bekannteren von ihnen zu nennen – der Linglong „Sport Master Winter“, Fulda „Kristall Control HP2“, Ceat „WinterDrive Sport“, Falken „Eurowinter HS02 Pro“ oder Nankang „Winter Activa SV-3“.
Weitere 20 haben sich Übrigen nur beim Nassbremsen beweisen dürfen und wurden allein wegen zu langer Bremswege auf nasser Piste aussortiert, wobei AutoBild dieses Grüppchen noch einmal unterteilt und das letzte Dutzend mit den dabei längsten Bremswegen als „absolut nicht empfehlenswert“ bezeichnet. „Sie bremsen bereits auf Nässe so schlecht, dass der Bremstest auf Schnee gar nicht mehr durchgeführt werden musste. So kommt der letztplatzierte Triangle ‚Snowlink PL02‘ auf nasser Fahrbahn erst nach mehr als 50 Metern zum Stehen. Das entspricht bei Tempo 100 mehr als einem halben Tachoabstand und bedeutet einen Unterschied von fast 20 Metern zum besten Nassbremser. Meter, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden können“, so das Blatt auf seinen Webseiten.



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