Über RDKS hinaus: Michelin will Reifen „zum Mitdenker“ machen

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Die Informationen, die herkömmliche Reifendruckkontrollsysteme liefern, seien – sagt Armin Kistner, Technischer Direktor für die Pkw-Reifenentwicklung bei Michelin – „zwar nützlich, spiegeln jedoch nicht das gesamte Spektrum der komplexen, dynamischen Kräfte wider, die auf Reifen einwirken“ (Bild: Michelin).

Damit Autofahrer besser über den Zustand der Reifen an ihrem Fahrzeug informiert sind, will Michelin sie „zum Mitdenker“ bzw. die bisher stummen Begleiter sprechfähig/intelligent machen. „Die herkömmlichen Reifendruckkontrollsysteme sind in ihrem Funktionsumfang und in ihrer Genauigkeit begrenzt. Die Informationen, die sie liefern, sind zwar nützlich, spiegeln jedoch nicht das gesamte Spektrum der komplexen, dynamischen Kräfte wider, die auf Reifen einwirken“, erklärt Armin Kistner, Technischer Direktor für die Pkw-Reifenentwicklung bei Michelin, dass es für Besitzer eines Fahrzeuges bis dato schwer zu erkennen ist, wie es den daran montieren Reifen geht. Das will der Hersteller ändern mittels eines sogenannten „Embedded Tire Digital Twin“, also einem digitalen Abbild des Reifens.

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