Kfz-Zulieferindustrie steuert auf tiefgreifende Zäsur zu

Laut einer BCG-Umfrage unter knapp 130 Branchenführungskräften rechnet jede zweite von ihnen damit, dass sich der Markt verschlechtert, wobei die Einschätzung in Europa am negativsten ausgefallen sein soll (Bild: Volkswagen)

Laut einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) soll die Nachfrage nach Automobilkomponenten bis 2035 zwar jährlich um 3,5 Prozent steigen. Doch davon profitierten längst nicht alle Zulieferer, heißt es weiter. Als Gewinner werden die Hersteller von Fahrzeugsoftware, Batterien und Elektrofahrzeugkomponenten gesehen, die mit Wachstumsraten zwischen 13 und 16 Prozent pro Jahr rechnen könnten. Deutlich verlieren würden demgegenüber Produzenten von Komponenten für Verbrennungsmotoren: bis 2035 im Schnitt zwischen drei und acht Prozent pro Jahr. Zu diesem Ergebnis gekommen ist die Unternehmensberatung nach der Analyse der Finanzsituation von mehr als 750 Zulieferern und rund 50 Fahrzeugherstellern sowie durch eine Befragung von knapp 130 Branchenführungskräften.

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