Kfz-Betriebe erwarten trübes Jahr, aber nicht wegen des Servicegeschäftes

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Wenn überhaupt wird in Kfz-Betrieben für dieses Jahr bzw. verglichen mit 2025 von einer eher leicht steigenden denn sinkenden Werkstattauslastung ausgegangen, sodass sich die Vorlaufzeiten 2026 wohl so gut wie gar nicht verändern werden und Kunden insofern kaum schneller einen Werkstatttermine erhalten dürften als bisher (Bild: ProMotor/T. Volz)

Viele Kfz-Betriebe gehen nicht davon aus, dass die Geschäftsentwicklung in diesem Jahr bei ihnen besser sein wird als im zurückliegenden Jahr. Das hat eine Onlineumfrage Ende November/Anfang Dezember 2025 der Zeitschrift Kfz-Betrieb und B2B Market Research von Vogel Corporate Solutions – ein Geschäftsbereich der Vogel Communications Group, bei der auch besagtes Magazin erscheint – unter gut 120 Führungskräften aus den Bereichen Autohandel Werkstattgeschäft ergeben. Für Sorgenfalten sollen bei den Befragten vor allem ihre Erwartungen hinsichtlich des Neuwagenabsatzes 2026 sorgen, rechnen demnach doch knapp 60 Prozent mit einer rückläufigen Entwicklung diesbezüglich, während ein Drittel von einem gegenüber 2025 mehr oder weniger unveränderten Niveau ausgeht und sich lediglich knapp sechs Prozent ein Plus vorstellen können. Hinsichtlich des Werkstattgeschäftes ist die Einschätzung der Umfrageteilnehmer demgegenüber offenbar um einiges positiver respektive deutlich stärker von Kontinuität geprägt.

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