Schon fast 2.000 Teilnehmer bei den virtuellen Bilstein-Schulungen

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Bis Mitte Juni dieses Jahres hat Bilstein eigenen Angaben zufolge insgesamt bereits mehr als 1.900 Personen virtuell geschult, darunter unter anderem auch Beschäftigte der Werkstatt Autoprofi Ertner (Bild: Bilstein)

Schulungen sind das beste Mittel, mit dem sich Werkstätten für neue Aufgabenfelder fit machen können. Das sagt Rainer Popiol als Leiter der sogenannten Bilstein-Academy. Mit den von ihr angebotenen Trainings will das Unternehmen Kfz-Betriebe in Sachen Fahrwerkstechnik weiterbilden. Zumal in modernen Fahrzeugen beispielsweise immer häufiger aktive Dämpfersysteme oder Luftfahrwerke verbaut würden. „Diese Technik erfordert besonders qualifizierte Reparaturbetriebe“, so Popiol. Zudem sieht Bilstein als Hersteller von Sport- und Gewindefahrwerken den Bereich Tuning ebenfalls als „lukratives Betätigungsfeld“ und bietet von daher entsprechende Trainings an. Da man vergangenes Jahr aufgrund der Corona-Problematik eigenen Worten zufolge 33 Prozent weniger Face-to-Face-Schulungen hatte durchführen können, werde inzwischen zunehmend auf ein virtuelles Fortbildungsangebot gesetzt. „Wir haben viel Herzblut und Budget in das Design der Schulungen investiert, die so viel mehr sind als eine simple Videokonferenz“, erklärt Popiol. cm

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