Loma-Kunden äußern sich zu Berichtserstattung über Mario Rados

So äußern sich Loma-Kunden in Forum-Beiträgen auf Berichterstattung auf Reifenpresse.de:

Heiko Scholz says:

Donnerstag, 6. Dezember 2018 um 14:32 Uhr

Komisch das von Loma Wheels behauptet wird das alle Kunden die ihrer Zahlungspflicht nachgekommen sind ihre Räder erhalten haben. Ich bin meinen Zahlungsverpflichtungen im März 2018 nachgekommen (vollen Betrag überwiesen) und lt. AGB Loma Wheels 90 Tage Lieferzeit !!! Im Juli wurde mir gesagt das meine Felgen beim Infrarotscan wären und angeblich vor 2 Wochen im NOVEMBER 2018 wurde mir gesagt das meine Felgen per Spedition bei Loma Wheel eintreffen und mir sofort Bescheid gegeben wird über Lieferung. BIS JETZT KEINE LIEFERUNG DER FELGEN UND KEIN GELD ZURÜCK UND STRAFANZEIGE IST GESTELLT WORDEN

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Markussays:

Sonntag, 9. Dezember 2018 um 10:42 Uhr

Wann immer Hr. Radosavljevic sogar mit Wahrheiten konfrontiert wird…immer stimmt das nicht oder Andere sind schuld.

Dieser Mensch mit seinem Geschäftsgebaren gehört aus dem Verkehr gezogen. Er narrt seine Umwelt und die Behörden und fühlt sich wie Gott (mittlerweile in Monaco).

JEDER Händler in der Tuningbranche will mit der Firma Loma nie wieder was zu tun haben. Es gibt vermutlich immer wieder ein paar „Dumme“ aber google hat schon dafür gesorgt, dass Loma kaum noch zu finden ist… künstliche Intelligenz ist halt schlauer und rationaler als die Menschliche…

Gute Nacht Loma – ganz große Fresse, Bildretuschen mit geklauten Originalbildern und ständig Probleme mit Kunden, die man auch noch öffentlich anprangert. Das ist ganz großes Unternehmertum!

Fälschen Sie besser wieder Corvette Bodykits aus den Staaten und verschwinden Sie von Markt der Tuner bevor Sie der gesamten Branche noch mehr Schaden zufügen!

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Marco Möhlersays:

Sonntag, 31. März 2019 um 15:10 Uhr

Traurig sowas lesen zu müssen. In der Gegendarstellung wird ja von Mario R. aus M. mehr gelogen als es Donald T. aus W. in seinem Präsidentenwahlkampf und bisherigen Amtszeit zusammen getan hat! Hab selbst einen Satz RS-F1 Schmiedefelgen bei Loma bestellt. Im März 2018 knapp 5000 Euro überwiesen, noch drei Monate vertröstet worden und danach Funkstille. Meine Mails laufen ins Leere und Anrufe werden direkt abgeblockt. Anzeige bei der Polizei läuft…
Beste Grüße

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MARKUS FLEISCHHARTsays:

Sonntag, 16. Juni 2019 um 17:54 Uhr

Traurig aber war. Ich habe im März 2018 RS-F1 Flow forged Felgen Farbe Gunmetall bestellt. Bekommen haben wir sie nach genau einem Jahr. Davor sehr viel email Kontakt RA Einschaltung etc. Wobei am wahrscheinlichsten bekommt man noch eine Antwort wenn man über den Messenger Kontakt hält. Bei der Lieferung sind als erste nur drei gekommen. Die vierte einen Tag später. Leider mit falscher Farbe Audi RS Grau. Der absolute Wahnsinn allerdings eine Felge ist falsch. Lochkreis und Einpresstiefe passt nicht obwohl am Karton die Richtige Felge beschrieben.. Bis heute noch keine richtige Felge erhalten und auch kein Geld für die falsche Farbe retour. Radbolzen habe ich ebenfalls keine bekommen aber Geld dafür wurde verrechnet. Können mit dem Felgensatz nichts anfangen.
Ein bereits sehr genervter LOMA Kunde

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Boris Ellersays:

Freitag, 21. Juni 2019 um 14:19 Uhr

Der Mario….
Wurde in Deutschland schon mit Haftbefehl gesucht und schuldet mir satte 25000€. Ich habe Titel gegen ihn, seine Frau und die erste Firma…. oder 2. oder 3. unglaublich, dass den noch niemand ……….

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K.Brockmannsays:

Dienstag, 6. August 2019 um 22:30 Uhr

Ebenfalls letztes Jahr im März Felgen bestellt. Immer und immer wieder vertröstet worden. Bis heute keine Felgen, keine Rückerstattung des Geldes trotz Vorkasse des gesamten Betrages. Auf mich macht es den Eindruck, dass dieser Betrug System hat.

Christian Roetzersays:

Mittwoch, 3. April 2019 um 18:16 Uhr

Sehr launig geschrieben- es zeigt welche undurchsichtigen Geschäftspraktiken möglich sind und was auch einzelne Gutachter dann doch ohne rechtliche Basis eintragen

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Christian Mujdricasays:

Mittwoch, 10. April 2019 um 16:47 Uhr

Ausgezeichneter Bericht! Der beste bis jetzt über Loma…alles, aber wirklich alles stimmt!

Markussays:

Samstag, 16. März 2019 um 9:20 Uhr

Und es passiert im Dickicht der Justiz erstmal sowieso nichts… Loma macht weiter wie bisher und die Kunden fallen auf die großen Rabatte weiter herein weil Geiz nicht mehr geil sondern dämlich ist. Mehrteilige Felgen gibt es auch aus Deutschland… sind aber teurer. Warum wohl? Es trifft hier wahrscheinlich die richtigen und es bleibt zu hoffen dass niemals Menschen dabei zu Schaden kommen. In die Riege der illegalen Tuner und Anbieter ließen sich noch unzählige Firmen unterbringen. Seit einiger Zeit sorgen die Poser Kontrollen bedingt wieder für Ordnung, in den Köpfen mancher Tuner herrscht allerdings weiterhin Anarchie. Ein klares Versäumnis der Marktüberwachung von TÜV, KBA und Wettbewerbszentralen.

Die Branche in der Krise wird sich in den nächsten 1-2 Jahren wieder normalisieren und die unseriösen vom Markt verschwinden. Bleibt zumindest zu hoffen, denn der Schaden dem der schlechte Ruf des Tunings vorauseilt trifft auch die seriösen Anbieter.

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Walter Kaufmannsays:

Donnerstag, 15.08.2019 um 12:54 Uhr

Ein Beispiel von vielen, wenn auch ein extremes. Man schaue sich mal die Umbauten von heiß begehrten Werbeträgern wie JP an. Da werden z.B. Rotiform Felgen ohne TÜV verbaut, die original Auspuffanlagen aufgeflext und modifiziert und Leistungssteigerungen ohne jede TÜV Abnahme durchgeführt.
Ähnliche Anbieter sind Simon Motorsport, McChip DKR, BBM, Cete Automotive, Prior Design, ATT TEC, Wimmer Rennsporttechnik, PP Performance und ganz viele andere.
Der Wettbewerb ist seit vielen Jahren verzerrt und es gibt immer noch kein Verbot illegale Tuningprodukte überhaupt anzubieten. Und da liegt das große Problem in unserem Land. Jeder Hansi der eine Webseite bauen kann und sich etwas mit Marketing auskennt, ist in der Lage Interessenten zu erreichen, denen es entweder völlig egal ist ob die Teile zugelassen sind oder die einfach keine Ahnung haben und etwas kaufen weil es schön und vermeintlich auch noch günstig ist.
Hier versagt seit Jahren der Gesetzgeber und verscuht nun panisch mit Maßnahmen und Tuning Poser Raser Kontrollen dem Treiben Einhalt zu gebieten.
In Zeiten von Reizüberflutung und global eng gewordenen Märkten möchte jeder einzelne „Tuner“ aber einzigartig auffallen und seiner Individualität Ausdruck verleihen. Das geht nur über entsprechende Vielfalt und außergewöhnliche Produkte.
Die komplizierten und kostspieligen Prüfverfahren in Deutschland machen es kleinen und möchtegern Tunern aber nahezu unmöglich eine große Bandbreite mit zulässigen Papieren auszustatten.
Und so öffnet sich der Markt für immer mehr illegale aber nicht unbedingt minderwertige Produkte.
Das was Herr Rados da seit Jahren praktiziert und wie er Kunden, Händler und Marktbegleiter narrt ist ein Armutszeugnis für die EU, das KBA, die Prüfverbände wie TÜV/Dekra, Deutschland und auch die Gerichte.

Hier führt jemand alle an der Nase herum und lacht sich auch noch kaputt. Egal ob nun eine oder 1000 Anzeigen…

2 Kommentare
  1. Herr Gatsby says:

    Die Geschichte von Loma bzw. Herrn Radosavljevic im Zeitraffer grob umrissen:
    Irgendwann Gründung in Süddeutschland, Filderstadt und Denkendorf.
    Haut dick auf die Kacke mit gefälschten Corvette Bodykits des Herstellers „Loma“ und nennt sich der Einfachheit halber einfach genauso. Behauptet gegenüber der amerikanischen Gerichtsbarkeit der Hersteller selbst würde seine eigenen Bodykits fälschen um ihm zu schaden. Post ist schon damals nicht zustellbar. Na klingelt´s? Immer und immer wieder die gleiche perfide Masche.

    Danach fängt er an Porsche Bodykits anzubieten, allerdings ohne nennenswerten „Misserfolg“.

    Der ganze Wahnsinn ist hier nachzulesen: http://lomamotorsportsfraud.blogspot.com/2013/01/

    Behauptet schon damals mehrere europäische und internationale Niederlassungen zu haben, bei näherer Recherche natürlich alles Briefkastenadressen oder Bürokomplexe mit einer telefonischen Erreichbarkeit.

    Jahresangaben geschätzt:

    2009 Umzug nach Bayern

    2010 Umzug nach Österreich

    2012 Umzug nach Barcelona…

    2014 Umzug nach Marbella, weitere Büros angeblich in Miami und Düsseldorf, immer die gleiche E-Mail-Adresse und der Chef nimmt jedes Telefonat persönlich entgegen. Die Kunden fälschen die Gutachten selbst, so einen Quatsch muss man sich erstmal einfallen lassen. Ist das noch kriminelle Energie oder purer Größenwahn?

    Ende 2017 entschuldigt er sich auf seiner Webseite für die teilweise langen Lieferzeiten und verspricht vollmundig die künftige Produktion auf 15000 Radsätze zu begrenzen, sprich 60000 Räder zu produzieren. Lassen wir ihn mal 200 Arbeitstage im Jahr fleißig sein… Macht 300 Räder am Tag. 300 Stück Du Vollidiot – dafür brauchst mindestens 2000m² Produktionsflächen und Maschinen für mehrere Millionen Euro und keine Postanschrift im Hochhaus von Monaco.

    Mittlerweile ist die Niederlassung in Monaco laut google auch schon wieder geschlossen und es ist eine Frage der Zeit, wann er wo wieder auftaucht.

    2017 fällt er der gesamten Tuningbranche unangenehm auf, weil er mit deren Namen unzählige Hashtags auf seinen Blogs publiziert um deren Traffic abzugreifen. Höhepunkt ist betriebens Black Hat Seo in From von weißer Schrift auf weißem Grund. Dabei verwendet er alle bekannten Namen der Branche von ABT bis Wheelsandmore.

    Fast alle Bilder auf seiner Webseite sind verfremdete Originalbilder der Hersteller! Und er macht munter weiter als gäbe es nur ihn… Ein Wunder, dass der Kamerad noch rumläuft.

    Zuletzt warb er auf seiner Webseite damit die erfolgreichste Felgenmarke der Welt zu sein und verglich mit einem nichtssagenden Alexa Tool die Konkurrenz. Auch wirbt er vollmundig damit jeden Monat knapp 1 Mio Besucher auf seiner Seite zu haben. Alle anderen Anbieter hätten auch von Luxus gar keine Ahnung…

    Eine genauere Analyse mit google zertifizierten Tools zeigt dann aber die traurige Wahrheit um Loma. Keine guten Rankings, keine Besucher und vor allem – keine Authority und kein Trust aufgrund der vielen Veränderungen.

    Auch hier alles gelogen und Fiktion eines angeblichen „Machers“ der sich bei genauer Betrachtung einzig als Märchenonkel entpuppt.

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