Gegendarstellung

Bezüglich des Artikels „Kunden fühlen sich von Loma Wheels betrogen – TÜV warnt vor gefälschten Gutachten“ abgedruckt in der November-Ausgabe 2018 der NEUE REIFENZEITUNG sowohl in der Print-Ausgabe als auch als E-Paper und veröffentlicht im Internet unter dem Link: https://reifenpresse.de/2018/11/06/kunden-fuehlen-sich-von-loma-wheels-betrogen-tuev-warnt-vor-gefaelschten-gutachten/ ist anzumerken, dass weder die Loma Group Monaco S.A.R.L. noch die Loma Baleares Soziedad Limitada noch ich Gutachten gefälscht haben. Ein Kunde von uns hat Gutachten von uns gefälscht und wir haben dies den Strafverfolgungsbehörden und dem TÜV Austria gemeldet.

Weiter heißt es in dem Beitrag: ,,Die Anschuldigungen sind vielfältig. Sie reichen von nicht gelieferten, aber bezahlten Rädern über beschädigte oder falsch gelieferte Räder bis zur Werbung mit TÜV-Gutachten, die es nicht gibt.“ Dazu stelle ich fest: Alle Kunden, die ihrer Zahlungspflicht bei uns nachgekommen sind, haben ihre Räder erhalten. Mit TÜV-Gutachten, die es nicht gibt, wurde weder von der Loma Group Monaco S.A.R.L. noch von der Loma Baleares Soziedad Limitada noch von mir geworben.

In dem Artikel heißt es: „Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Gerichte sind mittlerweile mit dem Fall beschäftigt.“ lch stelle klar: Staatsanwälte sind weder mit der Loma Group Monaco S.A.R.L. noch mit der Loma Baleares Soziedad Limitada noch mit mir beschäftigt. Es gab eine geringe Anzahl von vertraglichen Streitigkeiten. Strafrechtlich sind weder Gerichte noch Rechtsanwälte noch Staatsanwälte mit der Loma Group Monaco S.A.R.L., der Loma Baleares Soziedad Limitada noch mit mir beschäftigt. Das heißt, es gibt weder Ermittlungsverfahren noch Strafverfahren noch Strafurteile gegen mich.

In dem Beitrag wird geschrieben: So hat das Landgericht Wiesbaden ein Versäumnisurteil gefällt. In dem wird Mario Radosavljevic verurteilt, (…)“. lch stelle klar: Mir ist weder etwas von einem Prozess noch einem Versäumnisurteil in Wiesbaden bekannt. Wiesbaden ist nicht das zuständige Gericht, da Klagen gegen die Loma Baleares Soziedad Limitada in Spanien zu führen sind, da Gerichtsstand dieser spanische Firma Spanien ist. Für Klagen gegen mich persönlich ist ebenfalls das Landgericht Wiesbaden nicht zuständig.

Durch die Formulierung: „Nach etlichen Lieferverschiebungen und Ausreden trafen die zwei neuen Räder sechs Monate später, nämlich im März 2017, in Österreich ein“, entsteht der Eindruck, ich sei beim Liefern unzuverlässig. Dazu führe ich aus: Bei der Herstellung und Lieferung kann es zu Lieferverzögerungen kommen, weil für die Herstellung der Reifen Zulieferungen anderer internationaler Firmen erforderlich sind und diese Firmen manchmal nicht rechtzeitig liefern. Auf dieses Problem werden unsere Kunden u.a. in Nr. 2.3 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen hingewiesen.

lm nächsten Absatz des Beitrages wird behauptet: „Das österreichische Gericht hat geurteilt. Loma muss zahlen. Soweit so gut. Pech nur, dass Günter Klein genauso wie der Kunde in Süddeutschland ein großes Problem hat: Mario Rados (…) ist nicht auffindbar und damit Urteile nicht zustellbar.“ Dies ist nicht richtig. Bei dem Urteil gab es eine Zug-um-Zug-Verurteilung. Das Geld gibt es nur gegen Herausgabe der Räder. Herr Klein hat aber die Räder nicht herausgegeben. Es ist falsch, dass ich nicht auffindbar sei. An mich und die Loma Group Monaco S.A.R.L. kann an die Rue Honore Labande 14 B, 98000 Monaco zugestellt werden. An die Loma Baleares Sociedad Limitada kann an Avenida Ricardo Soriano 72, 29601 zugestellt werden. Sofern in dem Artikel behauptet wird, dass an meine Kontaktadresse in Deutschland nicht zugestellt werden könne, so stelle ich klar, dass das nur eine Kontaktadresse ist und keine ladungsfähige Anschrift.

Weiter heißt es: „Außerdem gibt es ebenfalls die auf der Webseite veröffentliche Adresse in Monaco. Die ist allerdings ohne Hausnummer.“ Dazu stelle ich klar: Die Adresse auf der Website ist tatsächlich ohne Hausnummer, weil Monaco so klein ist, dass Hausnummern hier üblicherweise nicht verwendet werden. Es kann trotzdem zugestellt werden. Im Übrigen findet sich die vollständige ladungsfähige Anschrift auf dem jeweiligen Vertragsexemplar. Beim Google-Eintrag ist die Hausnummer ebenfalls aufgeführt.

Soweit es in dem Artikel heißt: „Das Landgericht Wiesbaden hat daher den Beschluss gefasst, das Urteil öffentlich zuzustellen“, so stelle ich fest, dass mir davon nichts bekannt ist und ich eine zustellungsfähige Adresse besitze.

Weiter heißt es in dem Artikel. „Der TÜV-Markenverbund e.V. teilt daher mit: ‚Es besteht aktuell keine Geschäftsbeziehung des TÜV Austria zu Loma Wheels, und es existieren keine wirksamen Prüfberichte des TÜV Austria zu Loma Wheels. Der einzige im Jahr 2018 wirksame Prüfbericht wurde mit Bekanntwerden der gefälschten TÜV-Austria-Berichte widerrufen.‘ Weiter heißt es in dem Schreiben vom TÜV-Markenverbund-Geschäftsführer Andreas Kammholz: ‚Folglich sollte jeder, der einen Prüfbericht oder ein Teilegutachten zugunsten Loma Wheels, ausgestellt von einem TÜV-Unternehmen, vor sich hat, von einer Fälschung ausgehen und sich an das betreffende TÜV-Unternehmen zwecks Verifizierung wenden.‘“

Dazu stelle ich klar: 1. Es gibt weiterhin wirksame Prüfberichte des TÜV Austria für Loma Wheels. 2. Es wurde nur ein Prüfbericht 2018 widerrufen. 3. Ich habe keine TÜV-Berichte gefälscht. Der widerrufene Prüfbericht wurde auf legalem Wege erworben. Ich habe mit diesem Prüfbericht auch keine Fälschung vorgenommen, sondern ein Kunde von mir hat diesen Bericht als Grundlage für eine Fälschung genommen. Der TÜV wusste ursprünglich von den Fälschungen durch Dritte nichts, sondern ich habe nachweislich den TÜV auf die Fälschungen des TÜV-Berichts durch Dritte hingewiesen.

Da es nun zu diesem rechtmäßig erworbenen TÜV-Prüfbericht Fälschungen gibt, hat der TÜV Austria diesen Bericht widerrufen, um Verwechslungen mit den Fälschungen zu vermeiden.

Weiter heißt es in dem Artikel: „Auch der TÜV-Markenverbund verfolge die durch die Loma Wheels begangenen Markenverletzung, ‚jedoch wird dies durch die fehlende zustellfähige Adresse erschwert.‘“ Dazu erkläre ich: Ich habe keine Markenverletzung begangen. Mir ist auch nicht bekannt, dass der TÜV Austria eine durch Loma Wheels begangene Markenrechtsverletzung verfolgt. Es gibt im Zusammenhang von Loma Wheels drei zustellfähige Anschriften, nämlich die von der Loma Group Monaco S.A.R.L., von der Loma Balleares Sociedad Limitada und von mir selbst.

Weiter heißt es in dem Artikel: „Mario Rados erklärt die Fälschung der TÜV-Gutachten folgendermaßen: ‚Tatsächlich wurde das Dokument von uns in den letzten Jahren mehrfach missbraucht.‘„ Dazu erkläre ich, dass diese Formulierung im Zusammenhang mit dem ganzen Artikel missverständlich ist, und stelle klar, dass gemeint ist, dass unser Dokument von Dritten in den letzten Jahren mehrfach missbraucht wurde.

Weiter heißt es in dem Artikel: „Rechtsanwältin will Zulassung nicht verlieren“. Diese Aussage erweckt den Eindruck, als würde die Anwältin die Zulassung verlieren, wenn sie für mich arbeitet. Ich stelle klar, Frau Stepanova musste für mich nichts tun, weswegen sie ihre Zulassung hätte verlieren können.

In dem Beitrag wird behauptet: „Auch die von Rados beauftragte Rechtsanwältin Olga Stepanova aus einer großen deutschen Kanzlei hat mittlerweile ihr Mandat niedergelegt. Sie hatte zunächst im Auftrag von Rados Abmahnungen an unzufriedene Kunden geschickt, die sich öffentlich negativ über ihn geäußert hatten. Ihre Begründung der Mandatsaufgabe gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG: ‚Ich setze meinen Ruf nicht aufs Spiel.‘„ Ich stelle klar: Rechtsanwältin Stepanova hat ihr Mandat nicht niedergelegt, sondern ich habe es ihr entzogen. Grund war, dass ich mit ihrer Abrechnung nicht zufrieden war.

Gezeichnet

Mario Radosavljevic

Loma Group Monaco/Loma Baleares Sociedad Limitada

Anmerkung der Redaktion: Der Abdruck einer Gegendarstellung erfolgt in Erfüllung einer gesetzlichen Verpflichtung durch das Niedersächsische Pressegesetz ohne Rücksicht auf ihren Wahrheitsgehalt, ohne dass der Betroffene die Richtigkeit seiner Behauptungen beweisen oder auch nur glaubhaft machen muss. Die Redaktion beharrt auf der Richtigkeit ihrer eigenen Darstellung.

2 Kommentare
  1. Heiko Scholz says:

    Komisch das von Loma Wheels behauptet wird das alle Kunden die ihrer Zahlungspflicht nachgekommen sind ihre Räder erhalten haben. Ich bin meinen Zahlungsverpflichtungen im März 2018 nachgekommen (vollen Betrag überwiesen) und lt AGB Loma Wheels 90 Tage Lieferzeit !!! Im Juli wurde mir gesagt das meine Felgen beim Infrarotscan wären und angeblich vor 2 Wochen im NOVEMBER 2018 wurde mir gesagt das meine Felgen per Spedition bei Loma Wheel eintreffen und mir sofort Bescheid gegeben wird über Lieferung. BIS JETZT KEINE LIEFERUNG DER FELGEN UND KEIN GELD ZURÜCK UND STRAFANZEIGE IST GESTELLT WORDEN

    Antworten
  2. Markus says:

    Wann immer Hr. Rados sogar mit Wahrheiten konfrontiert wird…immer stimmt das nicht oder Andere sind schuld.

    Dieser Mensch mit seinem Geschäftsgebaren gehört aus dem Verkehr gezogen. Er narrt seine Umwelt und die Behörden und fühlt sich wie Gott (mittlerweile in Monaco).

    JEDER Händler in der Tuningbranche will mit der Firma Loma nie wieder was zu tun haben. Es gibt vermutlich immer wieder ein paar „Dumme“ aber google hat schon dafür gesorgt, dass Loma kaum noch zu finden ist… künstliche Intelligenz ist halt schlauer und rationaler als die Menschliche…

    Gute Nacht Loma – ganz große Fresse, Bildretuschen mit geklauten Originalbildern und ständig Probleme mit Kunden, die man auch noch öffentlich anprangert. Das ist ganz großes Unternehmertum!

    Fälschen Sie besser wieder Corvette Bodykits aus den Staaten und verschwinden Sie von Markt der Tuner bevor Sie der gesamten Branche noch mehr Schaden zufügen!

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.