Schauer-Geschichten des Loma-Chefs

Es gab und gibt ausreichend Gründe für uns, den geschäftlichen Gepflogenheiten des Felgenanbieters Loma sowie der in Monaco residierenden Loma-Group sehr sorgfältig auf die Finger zu schauen. Unser kritischer Beitrag dazu, so Loma-Gründer und Chef Mario Radosavljevic, sei aus familiären Gründen lanciert, denn die Verfasserin des Artikels sei die Schwägerin seines namentlich benannten Hauptwidersachers. Zuvor sei ja stets positiv über Loma berichtet worden. Eigentlich unnötig festzuhalten, dass unsere so angegriffene Redakteurin Christine Schönfeld besagten „Schwager“ nicht einmal kennt, nie getroffen hat und ein Verwandschaftsverhältnis frei erfunden ist. Wir empfehlen unseren Lesern, daraus eigene Rückschlüsse für restliche Aussagen des Herrn Radosavljevic zu ziehen. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de

1 Antwort
  1. Markus says:

    Und es passiert im Dickicht der Justiz erstmal sowieso nichts… Loma macht weiter wie bisher und die Kunden fallen auf die großen Rabatte weiter herein weil Geiz nicht mehr geil sondern dämlich ist. Mehrteilige Felgen gibt es auch aus Deutschland… sind aber teurer. Warum wohl?

    Es trifft hier wahrscheinlich die richtigen und es bleibt zu hoffen dass niemals Menschen dabei zu Schaden kommen.

    In die Riege der illegalen Tuner und Anbieter ließen sich noch unzählige Firmen unterbringen…

    Seit einiger Zeit sorgen die Poser Kontrollen bedingt wieder für Ordnung, in den Köpfen mancher Tuner herrscht allerdings weiterhin Anarchie. Ein klares Versäumnis der Marktüberwachung von TÜV, KBA und Wettbewerbszentralen.

    Die Branche in der Krise wird sich in den nächsten 1-2 Jahren wieder normalisieren und die unseriösen vom Markt verschwinden.

    Bleibt zumindest zu hoffen, denn der Schaden dem der schlechte Ruf des Tunings vorauseilt trifft auch die seriösen Anbieter.

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