Gut die Hälfte der Starter auf Dunlop-Reifen beim EWC-Auftakt

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Am kommenden Wochenende startet die FIM-Motorradlangstreckenweltmeisterschaft EWC (Endurance World Championship) in die neue Saison 2018/2019. Wenn es beim Auftaktlauf – dem Bol d’Or auf dem Kurs Paul Ricard im französischen at Le Castellet – zweimal rund um die Uhr geht, dann werden bei dem 24-Stunden-Rennen 34 der insgesamt 59 gemeldeten Teams auf Reifen der Marke Dunlop an den Start gehen. Einerseits will die Reifenmarke aus dem Goodyear-Konzern den Vorjahreserfolg bei dem Auftaktrennen der vor Kurzem erst zu Ende gegangenen Saison 2017/2018 wiederholen, als Dunlop-Teams beim Bol D’Or die Plätze eins und drei einfahren konnten und nur Rang zwei an Pirelli ging. Andererseits möchte man sicherlich auch den Grundstein für die Rückeroberung des EWC-WM-Titels legen, den sich zuletzt ja Bridgestone hat sichern können. Wobei Dunlop in den letzten 15 Jahren freilich nicht weniger als elfmal die Nase vorn hatte. Zu den aussichtsreichsten Teams der nun beginnenden Saison dürften wiederum das Suzuki-Endurance-Racing-Team (SERT) und die Mannschaft Honda Endurance Racing zählen, die erneut auf Reifen mit dem „Flying D“ auf der Seitenwand vertrauen genauso wie etwa auch Maco Racing oder das Team Yamaha Viltaïs. cm

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