Motorsportler zu Gast im Goodyear-Dunlop-Werk Hanau

Freitag, 14. Juli 2017 | 0 Kommentare
 
In Hanau konnten Rennfahrer wie Tristan Gommendy, Ho-Pin Tung, David Cheng oder Alex Brundle aus erster Hand erfahren, wie Dunlop-Reifen für den Langstreckeneinsatz hergestellt werden
In Hanau konnten Rennfahrer wie Tristan Gommendy, Ho-Pin Tung, David Cheng oder Alex Brundle aus erster Hand erfahren, wie Dunlop-Reifen für den Langstreckeneinsatz hergestellt werden

Dunlop Motorsport hat unlängst diverse der bei den 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring oder in Le Mans auf Reifen der Marke startenden Fahrer/Teams zu einem Besuch des Goodyear-Dunlop-Reifenwerkes Hanau eingeladen. So konnten sie sich ein Bild machen, wo ihre Rennreifen herkommen bzw. wie diese hergestellt werden. Dabei erfolge deren Produktion Konzernaussagen zufolge wie Erfolge im Motorsport im Team: Zumal angesichts einer hohen Nachfrage nach Dunlop-Rennreifen deren Mischung aus Montluçon (Frankreich) stamme, der eigentliche Reifenbau eben in Hanau (Deutschland) erfolge sowie darüber hinaus noch Supply-Chain und Technologieexperten an den Standorten Birmingham (Großbritannien) und Luxemburg daran beteiligt seien, dass die Rennreifen letztendlich an den jeweiligen Strecken zur Verfügung stehen. „Motorsport ist mehr als nur ein Beweis unserer Technologie auf der Strecke. Er spielt außerdem eine wichtige Rolle in Sachen Inspiration und Engagement unseres Teams. Großartig, dass unsere Teams ihre Boliden nach Hanau geschickt haben. Damit konnten sämtliche Mitarbeiter vor Ort unsere gemeinsamen Siege feiern und miterleben, wie mit einer lebendigen Motorsportkultur der Erfolg vorangetrieben wird“, sagt Xavier Fraipont, Geschäftsführer Motorsport für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) bei dem Reifenhersteller. cm

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Kategorie: Markt, Motorsport, Produkte

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *