Auch Michelin verlängert seine UNRSF-Partnerschaft

„Wir bei Michelin glauben, dass unser Engagement für eine sichere Mobilität im Straßenverkehr Leben retten kann“, sagt Michelin-CEO Florent Menegaux (links), und Alexis Garcin, Präsident und CEO von Michelin North America, sieht es als „Chance, unsere Kräfte zu bündeln und weltweit für eine sicherere und nachhaltigere Mobilität zu werben“ (Bilder: Michelin)

Neben Pirelli verlängert auch Michelin seine Unterstützung des UNRSF (United Nations Road Safety Fund). Über seine Stiftung will der französische Reifenhersteller die Arbeit des Fonds für Straßenverkehrssicherheit der Vereinten Nationen während der nächsten zwei Jahre mit einer Spendensumme in Höhe von einer Million Euro fördern bei dessen Zielsetzung, die Zahl der Verkehrsunfälle mit Todesopfern und Verletzten bis 2030 um wenigstens die Hälfte zu verringern. „Wir bei Michelin glauben, dass unser Engagement für eine sichere Mobilität im Straßenverkehr Leben retten kann. Aus diesem Grund unterstützen wir die UNRSF seit 2018 bei der Entwicklung von Verkehrssicherheitsprojekten in vielen Ländern“, erklärt Michelin-CEO Florent Menegaux. Dabei soll das Geld seinen Worten zufolge insbesondere in entsprechende Verkehrssicherheitsprojekte von Ländern mit eher geringem bis mittlerem Einkommensniveau fließen, da vor allem dort weitere Verbesserungen diesbezüglich nötig seien. „Ich bin sehr stolz auf das Engagement von Michelin bei der globalen Herausforderung, die Mobilität nicht nur für wenige, sondern wirklich für alle sicherer zu machen. Das ist wichtig, weil wir uns alle die Straße teilen“, sieht Alexis Garcin, Präsident und CEO von Michelin North America, die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen nicht zuletzt als „Chance, unsere Kräfte zu bündeln und weltweit für eine sicherere und nachhaltigere Mobilität zu werben“. cm

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