Werk Lexington der Michelin-Gruppe vor 40 Jahren ans Netz gegangen

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In den 40 Jahren seit dem dortigen Produktionsstart Ende Oktober 1981 sollen in Michelins US-Werk in Lexington schon mehr als 240 Millionen Reifen gefertigt worden sein (Bild: Michelin)

Zu den zahlreichen Jubiläen von Michelin-Standorten wie etwa die 90 Jahre des Werkes in Karlsruhe oder das 50-Jährige in Trier gesellt sich auch eines auf der anderen Seite des Atlantiks. Denn am 29. Oktober 1981 ist im Reifenwerk Lexington (South Carolina/USA) des Konzerns der erste schwarze Rundling hergestellt worden. Insofern läuft die Produktion dort nun seit mittlerweile 40 Jahren, wobei nach Unternehmensangaben seither mehr als 240 Millionen Reifen vor Ort gefertigt wurden. Mit aktuell knapp 1.500 Mitarbeiten – darunter so mancher, der von Anfang an dabei ist – werden in Lexington Pkw-Reifen sowohl für die Erstausrüstung als auch für den Ersatzmarkt produziert. „Unser Standort ist ein Platz, an dem Mitarbeiter zu Familie werden, und der Stolz auf unser Produkt definiert unsere Kultur. Es hat unglaubliche Investitionen in den Standort und die Community gegeben, und es ist eine aufregende Zeit, das kontinuierliche Wachstum Michelins und der Unternehmenspräsenz in der Region zu beobachten“, so Werksdirektor Chris Goumas. cm

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