Von Reifen zu Wein und Sekt: Chouquet-Stringer gründet Zenotheque

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Mit alkoholfreiem Wein und Sekt bzw. dem hinter dem Projekt stehenden Start-up Zenotheque will Frédéric Chouquet-Stringer ein Produkt mit Zukunft anbieten, das seiner Meinung nach „eigentlich ziemlich gut in der Automotive-Branche passt“ (Bild: Frédéric Chouquet-Stringer)

Es ist zwar vergleichsweise selten, dass jemand, der lange Jahre mit Reifen zu tun hatte, der Branche komplett den Rücken kehrt. Selbst wenn es üblicherweise heißt, dass Gummi klebt, so kommt es doch vor. So wie im Fall Frédéric Chouquet-Stringer, dessen Namen viele sicher sofort mit Michelin oder den seit nun schon einigen Jahren zum Konzern gehörenden Großhändlern Ihle Baden-Baden AG und Meyer Lissendorf verbinden. Und das durchaus zu Recht, bekleidete der heute 43-jährige Franzose mit deutschem Pass ab 2005 doch zahlreiche verschiedene Positionen bei dem Reifenhersteller angefangen beim Key-Accounter und als regionaler Vertriebsmanager über die Verantwortung als Vertriebsmanager/COO bei Michelin Austria und General Manager bei der Michelin Tire Taiwan Co. Ltd. bis hin zuletzt als Vice President Sales B2C Europe North im Konzern bis Frühjahr 2020 mit einer Zwischenstation 2016/2017 als Vertriebsdirektor eben bei der Ihle-Gruppe bzw. Meyer Lissendorf. Mittlerweile als Aufsichtsrat der Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung e.V fungierend, hat er nun das Start-up Zenotheque gegründet. Darüber will er alkoholfreie Weine und Sekte vermarkten und eigenen Worten zufolge „Verbraucher mit einem völlig neuen Geschmackserlebnis überraschen“. christian.marx@reifenpresse.de

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