Coulthard „supergelangweilt” vom F1-Reifengerede – lieber Goodyear oder Avon

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„Wir haben ‚Motorkriege‘, wir haben ‚Chassiskriege‘, wir haben ‚Fahrerkriege‘ – und dann haben wir einen einzigen Reifenhersteller, bei dem sich alle Fahrer über die Reifen beschweren“, hat Ex-Formel-1-Fahrer David Coulthard in einem exklusiven RaceFans-Interview zu Protokoll gegeben (Bild: NRZ/Christian Marx)

In einem exklusiven Interview mit RaceFans – eine 2005 gegründete britische Onlineplattform, die sich eine unabhängige Berichterstattung zum Thema Motorsport auf die Fahnen geschrieben hat – ist unlängst der frühere Formel-1-Rennfahrer David Coulthard in Sachen der aktuellen Reifen in eben dieser Rennserie zu Wort gekommen. Wie der 13-malige Grand-Prix-Gewinner mit Blick auf seine 15-jährige Karriere in der Königsklasse des Motorsports auf vier Rädern sagt, sei er während dieser Zeit auf Goodyear-, Bridgestone- und Michelin-Reifen gefahren, und keine davon würde er demnach als schlecht bezeichnen wollen. Das wirft die Frage auf, wie Coulthard die heutigen Rennen bzw. die inzwischen von Pirelli als Exklusivausrüster der Serie gestellten Gummis sieht. Die Antwort, die er dazu gegenüber RaceFans zu Protokoll gegeben hat, fällt eindeutig aus: Seiner Meinung nach werden die Läufe im Gegensatz zu früher mittlerweile allzu sehr vom Reifenmanagement dominiert. cm

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