Michelin treibt Nachnutzung des Hallstädter Reifenwerks als Cleantech-Park voran

Vor einem Jahr hatte Michelin angekündigt, die Reifenproduktion im deutschen Werk in Hallstadt bei Bamberg schrittweise zu schließen. Gleichzeitig hatte Michelin angekündigt, nach der Stilllegung der Produktion, gemeinsam mit der Politik, mit Unternehmen und Wissenschaft zukunftsfähige Geschäftsfelder am Standort anzusiedeln. Ziel dieses sogenannten Revitalisierungsprojektes sei es, „neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Wirtschaft der Region so zu stärken. Es soll der Deindustrialisierung entgegenwirken und dem Strukturwandel Lösungen entgegensetzen“, betont dazu der Reifenhersteller, dessen Pläne offenkundig in einem gewissen Gegensatz zu den zuletzt von Wettbewerbern wie Continental oder Bridgestone kommunizierten Ende-aus-Schließungsplänen stehen. Die Details.

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