Werkstattausrüster kommen „vergleichsweise glimpflich durch die Krise“

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Hatten die Werkstattausrüster für dieses Jahr hierzulande ohnehin bereits eher schwierige Absatzbedingungen erwartet, sehen sie sich wie viele andere Branchen auch zusätzlich noch mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie konfrontiert. Wie Auto Service Praxis berichtet unter Berufung auf eine Umfrage des Bundesverbandes der Hersteller und Importeure von Automobilserviceausrüstungen e.V. (ASA), sollen knapp 90 Prozent der Unternehmen eigenen Aussagen zufolge die wirtschaftlichen Folgen der Krise spüren. Rund ein Fünftel von ihnen habe Umsatzrückgänge von 50 Prozent oder mehr beklagt, heißt es weiter. Dennoch sollen mehr als zwei Drittel der Teilnehmer an der Umfrage angegeben haben, Liquiditätsengpässe vorerst aus eigener Kraft schultern zu können. Auch sei es durch Corona bei noch keinem der ASA-Mitglieder zu einer Reduzierung des Personals gekommen. Stattdessen habe man die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie bis dato abfedern können mittels solcher Dinge wie Homeoffice, Kurzarbeit bzw. den von Bund und Ländern aufgelegten Corona-Hilfen sowie der Kürzung von Werbe-/Marketingbudgets. „Insgesamt scheint unsere Branche im Vergleich beispielsweise zum Gaststätten- und Hotelgewerbe bislang vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen zu sein“, gibt das Blatt in diesem Zusammenhang Aussagen des ASA-Präsidenten Frank Beaujean wieder. Seiner Meinung nach zeigten die Ergebnisse der Umfrage unter den Verbandsmitgliedern, dass diese „trotz der schwierigen und herausfordernden Bedingungen sehr besonnen und gesellschaftlich verantwortungsvoll handeln“. cm

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