Im ersten Quartal 2,6 Prozent mehr neue Nfz auf den Straßen der EU als 2017

Laut der ACEA (Association des Constructeurs Européens d’Automobiles) sind im März gut 260.800 Nutzfahrzeuge neu zugelassen worden in der EU, was einem Minus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Bezogen auf das erste Quartal wird nach einem entsprechend starken Januar und Februar allerdings von einem 2,6-prozentigen Zuwachs auf bisher 622.400 Einheiten berichtet. Dabei ergibt sich beim Blick auf die großen Volumenmärkte eine vergleichsweise große Spannbreite, die von plus 9,2 und 6,2 Prozent in Spanien respektive Frankreich über 4,8 Prozent in Italien bis hin zu lediglich 0,4 Prozent in Deutschland reicht, wobei für Großbritannien gar ein Minus von 4,6 Prozent ausgewiesen wird. Bezogen auf die Fahrzeugsegmente reklamieren die bis dato über 518.400 Transporter/Vans bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht nicht nur nach wie vor das größte Stück vom „Kuchen“ für sich, sondern ihre Zulassungen legten im Vergleich zu Januar bis März 2017 auch 2,8 Prozent zu. An Nutzfahrzeugen oberhalb der 3,5-Tonnen-Marke sind demnach 94.300 Stück neu auf die Straßen der EU gekommen und damit 2,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wobei die beinahe 78.000 Einheiten unter ihnen, die für ein zulässiges Gesamtgewicht von 16 Tonnen oder mehr ausgelegt sind, einem 2,9-prozentigen Plus entsprechen. Die Nachfrage nach Bussen soll sich im bisherigen Jahresverlauf dafür um 2,7 Prozent rückläufig entwickelt haben auf nicht ganz 9.700 Neufahrzeuge in den ersten drei Monaten. cm

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