Tag: Altreifen

Bau riesiger US-Reifenrecyclinganlage liegt „voll im Zeitplan“

Donnerstag, 15. Februar 2018 | 0 Kommentare

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Kautschukindustrie ernüchtert angesichts der Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen

Kautschukindustrie ernüchtert angesichts der Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen

Dienstag, 13. Februar 2018 | 2 Kommentare

Hatte sich der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (WdK) zuvor schon enttäuscht über das Scheitern der sogenannten Jamaika-Sondierungsgespräche gezeigt, so nehme man nun – sagt dessen Präsident Dr. Ralf Holschumacher – die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in Berlin „mit großer Ernüchterung“ seitens der deutschen Kautschukindustrie zur Kenntnis. „Damit setzt sich fort, was wir schon in den Wahlprogrammen der alten und neuen Koalitionspartner feststellen mussten: Die deutsche Wirtschaft ist zwar Träger der aktuellen wirtschaftlichen Stabilität unseres Staates. Ihr Fortbestand und die Sicherung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit werden aber in den politischen Zielsetzungen der Koalitionäre quasi ausgeblendet“, ergänzt er mit Blick auf die vom WdK bereits im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 formulierten „Wahlprüfsteine“, mittels denen man auf den aus Verbandssicht bestehenden „umfangreichen politischen Handlungsbedarf“ hatte hinweisen wollen. Angehen sollte die neue Bundesregierung demnach Dinge wie die staatliche Überregulierung, die fehlende staatliche Bereitschaft zur Koordination der Regulierung bei überlebenswichtigen Infrastrukturen, standortgefährdende Belastungen aus der Energiewende und aus dem Kohlendioxidzertifikatehandel, die Abwälzung der Durchsetzung politisch international nicht realisierbarer Sozialstandards auf die Industrie, Angriffe auf die augenscheinlich vom WdK für dringend notwendig erachtete Flexibilität bei Zeitarbeitsverträgen sowie ungerechtfertigte Insolvenzanfechtungen oder einen anhaltenden Bürokratieaufbau. cm

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Es gibt zu viele Altreifen: Kurz nimmt nur noch nach Anmeldung an

Es gibt zu viele Altreifen: Kurz nimmt nur noch nach Anmeldung an

Donnerstag, 25. Januar 2018 | 0 Kommentare

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LLP-Botschaft Michelins erreicht weiteren wichtigen Reifenmarkt

LLP-Botschaft Michelins erreicht weiteren wichtigen Reifenmarkt

Mittwoch, 17. Januar 2018 | 0 Kommentare

Die Botschaft, dass Reifen möglichst bis zu ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern genutzt werden sollten und – zumindest sofern es sich um Reifen der Marke Michelin handelt – auch können, verbreitet der französische Konzern in hiesiger Region schon eine Weile. Der „Long Lasting Performance“ genannten Strategie steht dabei die Empfehlung von weiten Teilen der Branche gegenüber, Reifen schon deutlich früher zu ersetzen: solche für den Sommer bei drei Millimetern Restprofiltiefe und solche für den Winter bei vier Millimetern. Vor diesem Hintergrund trommelt Michelin nun auch im nordamerikanischen Markt für seinen LLP-Ansatz und regt weiterhin an, Reifen auch im (teil-)abgefahrenen statt wie sonst üblich nur im Neuzustand zu testen wie es in Deutschland jüngst AutoBild vorexerziert hat. Bei der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit hat man diese Thematik jedenfalls in den Fokus gerückt mit der Präsentation von Ergebnissen, wonach (teil-)abgefahrene Reifen durchaus mit den gleichen oder sogar kürzeren Nassbremswegen aufwarten können wie so mancher Neureifen. „Dies ist eine für alle in der Branche neue Sichtweise und etwas, wovon Michelin glaubt, dass alle von uns darüber nachdenken sollten“, meint Scott Clark, Chairman und Präsident bei Michelin North America. Der Konzern denke in Sachen nachhaltiger Mobilität langfristig und wolle mit seiner Initiative eine Diskussion hinsichtlich der Leistungsstandards von Reifen im abgefahrenen Zustand anstoßen, wie er ergänzt. cm [caption id="attachment_132474" align="aligncenter" width="580"] ... seine beim Bremsen gezeigten Leistungen sollten es nicht, so der Konzern weiter[/caption]

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Teneriffa hat ein Altreifenproblem – Verwerter für 7.600 Tonnen Pneus gesucht

Teneriffa hat ein Altreifenproblem – Verwerter für 7.600 Tonnen Pneus gesucht

Montag, 15. Januar 2018 | 0 Kommentare

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„The Tire Cologne“ – Von der Reifen- zur Mobilitätsmesse

„The Tire Cologne“ – Von der Reifen- zur Mobilitätsmesse

Dienstag, 9. Januar 2018 | 0 Kommentare

Mit einer europäischen Pressekonferenz Mitte/Ende November hat die Koelnmesse GmbH die heiße Phase vor der Premiere der „The Tire Cologne“ vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2018 eingeläutet. Mit ihr sollen eingetretene Pfade verlassen und der Entwicklung in der Automotive-Branche Rechnung getragen werden. Oder wie Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, es formuliert: Die „Tire Cologne“ soll mehr sein als nur eine andere Reifenmesse bzw. alter Wein in neuen Schläuchen – er sieht sie besser beschrieben auf dem Weg hin zu einer Mobilitätsmesse. In den noch ausstehenden Monaten bis zu deren Start wollen die Kölner seinen Worten zufolge jetzt jedenfalls „nicht vom Gas gehen“. Im Gegenteil: Sie sind festen Willens, das zusammen mit dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) initiierte „gemeinsame Wagnis“ einer neuen Reifenmesse an einem neuen Standort zu einem Erfolg zu führen. „Die Erwartungen sind zu recht hoch. Aber wir sind uns sicher, es zu schaffen“, so Böse. christian.marx@reifenpresse.de

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Nach Restrukturierung: Genan jetzt „wirklich frei, nach vorne zu blicken“

Nach Restrukturierung: Genan jetzt „wirklich frei, nach vorne zu blicken“

Mittwoch, 8. November 2017 | 0 Kommentare

Genan – weltweit größter Altreifenentsorger mit Hauptsitz in Dänemark – kommt ganz augenscheinlich gut durch seine Restrukturierungsphase; man könne positiv auf die Zukunft blicken und wolle „jetzt beginnen, die Vergangenheit zu beerdigen“. Und in der war es turbulent zugegangen. Nachdem das Unternehmen in finanzielle Schieflage geraten war, sah sich Genan-Gründer und damaliger Mehrheitsgesellschafter Bent A. Nielsen mit Betrugsvorwürfen konfrontiert; der dänische Pensionsfonds PKA übernahm 97 Prozent der Unternehmensanteile. Zusammen mit den Gläubigerbanken kam eine finanzielle und organisatorische Restrukturierung in Gang, die ihren vorläufigen Höhepunkt Anfang 2015 fand. Jetzt will man in Viborg am Sitz des Unternehmens den Blick nach vorne richten.

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Causa Ultra-Seal: Anbieter erwirkt einstweilige Verfügung gegen BRV

Causa Ultra-Seal: Anbieter erwirkt einstweilige Verfügung gegen BRV

Montag, 30. Oktober 2017 | 0 Kommentare

In der Auseinandersetzung um unterschiedliche Auffassungen, was die Vereinbarkeit eines präventiven Einsatzes seines Reifendichtmittels Ultra-Seal mit der deutschen Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) betrifft, vermeldet der Anbieter DSV Road Holding NV einen weiteren Etappensieg im diesbezüglichen Streit mit dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV). Nach einem zuletzt – wie das Unternehmen selbst sagt – „für Ultra-Seal vorteilhaften Ausgang des Eilverfahrens gegen den BRV in beiden Instanzen“ vor dem Landgericht Bonn und im Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Köln habe der Branchenverband zwischenzeitlich Ultra-Seal mit der Behauptung angegriffen, dass das Reifendichtmittel umweltschädlich sei bzw. bei Altreifen Probleme verursachen könne. Daraufhin hat man nun eine einstweilige Verfügung gegen diese Behauptungen beantragt, welche das Landgericht Köln dann auch erlassen haben soll. Insofern dürfe der BRV entsprechende Behauptungen unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro zukünftig nicht mehr aufrechterhalten, heißt es dazu weiter. „Wir werden unser Produkt auch weiterhin gegen illegale Aussagen, Diffamierung und Verleumdung unseres Unternehmens verteidigen“, so DSV-Road-Holding-NV-Geschäftsführer Flemming Steiness. cm

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Verpasst? Quarks-&-Co.-Reifensendung online abrufbar

Verpasst? Quarks-&-Co.-Reifensendung online abrufbar

Donnerstag, 26. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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TU Berlin startet Verbundprojekt „Reifenabrieb in der Umwelt – RAU“

TU Berlin startet Verbundprojekt „Reifenabrieb in der Umwelt – RAU“

Donnerstag, 19. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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