„Roadhawk“ verjüngt Firestone-Produktpalette weiter

Dienstag, 6. Juni 2017 | 0 Kommentare
 
Julia Krönlein, Head of Marketing bei Bridgestone mit Zuständigkeit für die sogenannte Central Region, und Pressesprecher Christian Mathes mit dem neuesten, „Roadhawk“ genannten Sproß im Firestone-Produktportfolio
Julia Krönlein, Head of Marketing bei Bridgestone mit Zuständigkeit für die sogenannte Central Region, und Pressesprecher Christian Mathes mit dem neuesten, „Roadhawk“ genannten Sproß im Firestone-Produktportfolio

Der vor drei Jahren angekündigten und dann mit der Neuvorstellungen des SUV-Reifen „Destination HP“ eingeleiteten Wiederbelebung seiner Zweitmarke Firestone lässt Bridgestone weitere Taten folgen. Nach dem Ganzjahresreifen „Multiseason“ 2015 und dem „Multihawk 2“ für Kleinwagen sowie dem „Destination Winter“ für 4×4-Fahrzeuge ein Jahr später sowie dem zuletzt vorgestellten Transporterreifen „Vanhawk 2“ ist der dieser Tage präsentierte „Roadhawk“ nunmehr nämlich schon das sechste neue Modell der Marke innerhalb von rund dreieinhalb Jahren. „Damit haben wir jetzt eines der jüngsten Produktportfolios am Markt“, sagt Julia Krönlein, Head of Marketing bei Bridgestone mit Zuständigkeit für die sogenannte Central Region bei dem Reifenhersteller. Der neue „Roadhawk“ löst den bisherigen „TZ300“ ab und ist für Autofahrer gedacht, die täglich mit ihren Fahrzeugen ganz unterschiedliche Strecken – auf Autobahnen, Landstraßen oder im Stadtverkehr – zurücklegen. Laut Bridgestone-Pressesprecher Christian Mathes soll er in 76 Größen von 15 bis 19 Zoll auf den Markt kommen: 32 davon schon dieses Jahr, weitere 44 dann im nächsten. Wie es mit Blick auf einen beim TÜV Süd in Auftrag gegebenen Vergleichstest mit Wettbewerbsmodellen aus dem gleichen Segment heißt, könne der „Roadhawk“ einerseits mit der besten Nasshaftung in seiner Klasse aufwarten. Zumal er – wie Mathes erklärt – hinsichtlich des Nassbremskriteriums beim EU-Reifenlabel durchgängig mit „A“ eingestuft sei. Zugleich werde ihm vom TÜV Süd andererseits aber auch „bestes Bremsverhalten auf trockener Fahrbahn in seiner Klasse“ bescheinigt. Darüber hinaus wurde er demnach für eine „längere Performance“ ausgelegt. Soll heißen: Ähnlich dem Ansatz, den Michelin im Rahmen seiner „Long-Lasting-Performance“-Strategie verfolgt, biete der Reifen auch im (teil-)abgefahrenen Zustand noch gute Leistungen bzw. bessere als so manches Konkurrenzmodell. christian.marx@reifenpresse.de

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Kategorie: Markt, Produkte

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