RDKS-Training ist auch für Trainer wichtig

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Auch zwei Jahre nach Einführung der Ausstattungspflicht aller neu zugelassenen Fahrzeuge der Klasse M1 mit Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) wird Reifenservicebetrieben zum Teil noch ein gewisser Nachholbedarf beim Wissen rund um diese Thematik nachgesagt und sind entsprechende Schulungen dazu nach wie vor gefragt. Doch da die Fortentwicklung der dahinter stehenden Technik nicht stillsteht, gilt es für Schulungsleiter ebenso, sich regelmäßig weiterzubilden bzw. das eigene Wissen darum auf den aktuellen Stand zu bringen. Als Anbieter von RDKS-Workshops für Werkstätten, Autohäuser, Reifenhändler etc. sieht man das bei der Auswuchtwelt Ltd. & Co. KG genauso, weswegen deren Vertriebs- und Schulungsleiter Thomas Zink im Sommer am „Train the Trainers“ genannten Programm der Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG teilgenommen hat. Schließlich ist der Anbieter von RDKS-Lösungen ein Partner der Auswuchtwelt und betreibt er in Bretten ein Schulungszentrum. Beim „Train-the-Trainers“-Programm stehen im Prinzip mehr oder weniger dieselben Themen auf der Agenda, mit denen sich auch Reifenservicebetriebe auseinandersetzen (sollten), unter anderem also die aktuellen Produktentwicklungen im Bereich RDKS, die richtige Handhabung unterschiedlicher Diagnosegeräte oder der Anlernprozess der Sensoren. „Sowohl in der Praxis wie auch in der Theorie wurden die Teilnehmer geschult. Inhalte wie ‚Änderung der Arbeitsabläufe in der Werkstatt’ oder ‚Einbau in der Felge’ waren nur einige Bestandteile des umfangreichen Schulungstages“, sagt Zink, dem nach erfolgreichem Durchlaufen des Trainings ein entsprechendes Zertifikat verliehen wurde. cm

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