Conti-Chef Degenhart sieht „keinen Grund, Trübsal zu blasen“

Medienberichten zufolge sieht der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart aktuell „keinen Grund, Trübsal zu blasen“. Denn wie andere geht auch er davon aus, dass die weltweite Nachfrage nach Fahrzeugen – getrieben insbesondere von Ländern wie China – weiter zulegen wird. Selbst wenn es hier und da wie beispielsweise in Südamerika oder Russland vielleicht nicht ganz so rund läuft, so dürfte das erwartete globale Marktwachstum insgesamt jedoch dem Automobilzulieferer in die Karten spielen. Nichtsdestoweniger soll Degenhart im Club Wirtschaftspresse München bekräftigt haben, das Unternehmen über Zukäufe unabhängiger von der Autokonjunktur machen bzw. den Umsatzanteil seines Industriegeschäftes von 30 auf 40 Prozent steigern zu wollen. „Finanziell wären wir zu einer Milliardenübernahme in der Lage“, wird der Conti-Vorstandsvorsitzende in diesem Zusammenhang zitiert. Aktuell bzw. in den kommenden Monaten sei jedoch kein entsprechender Deal zu erwarten, heißt es weiter. cm

 

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