Achsen/Räder/Reifen laut KÜS zweitgrößte HU-Hürde
Die Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr ziemlich genau zwischen 3,2 und 3,3 Millionen Hauptuntersuchungen (HU) durchgeführt. An knapp 2,1 Millionen Fahrzeugen wurden dabei keine Mängel erkannt, während bei dem Rest – und damit einer Quote von über einem Drittel (gut 36 Prozent) entsprechend – geringe oder sogar erhebliche Mängel festgestellt wurden. „Wer so viele Fahrzeuge prüft, erkennt sehr schnell Muster“, sagt Johannes Kautenburger, Fachbereichsleiter für Qualitätssicherung bei der KÜS. Die 2025er-Auswertung zeige dann auch, dass über 60 Prozent aller Mängel auf nur drei Bereiche entfallen. An der Spitze stehen demnach lichttechnische Einrichtungen mit etwa einem Viertel aller Beanstandungen. Danach folgen Achsen, Räder und Reifen mit rund 20 Prozent. Genauso häufig sei die Mängelgruppe Bremsanlage betroffen.



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