Rückruf diverser Mercedes-Modelle wegen ihrer Radbefestigungen

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Bei gut 2.700 im Produktionszeitraum 17. November 2024 bis 4. Dezember 2025 vom Band gerollten Fahrzeugen verschiedenster Mercedes-Modellreihen könnten die Radschrauben nicht mit dem vorgesehenen Drehmoment angezogen worden sein (Bild: Mercedes-Benz)

Verschiedenste Mercedes-Benz-Modelle werden einer möglichen Beeinträchtigung ihrer Radbefestigungen zurückgerufen. Dabei geht es laut Angaben des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) um Fahrzeuge der A-, C-, E-, G- und S-Klasse teils inklusive AMG-Ausführungen respektive die Typen EQA, EQB, EQE, EQE AMG, EQS, CLA, CLA AMG, CLE, GLA, GLA AMG, GLB, GLB AMG, GLE, GLE AMG, SL und SL AMG, sofern sie im Zeitraum zwischen dem 17. November 2024 und dem 4. Dezember 2025 produziert wurden. Alles in allem sollen gut 2.700 Autos betroffen sein – alle davon in Deutschland. Bei ihnen wurden die Radschrauben demnach nicht mit dem vorgesehenen Drehmoment angezogen. „Im Fahrbetrieb könnten sich die Schrauben und im weiteren Verlauf der Radverbund lösen“, so das KBA. Bei den betroffenen Wagen werde Letzterer überprüft und gegebenenfalls nachgearbeitet, heißt es weiter unter Verweis auf Auskünfte und detaillierte Informationen, die beim Hersteller selbst oder einer Vertragswerkstatt erhältlich sein sollen unter Angabe des Rückrufcodes 4090105.

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