Radial aus Korbach, diagonal aus Rayong – Contis neuer „TrailAttack 4“

Laut Christoph Ettenhuber, der bei Conti als Leiter das Geschäftsfeld Motorradreifen verantwortet, werden die Radialausführungen des „TrailAttack 4“ im deutschen Werk Korbach produziert, während die Diagonalreifen seinen Worten zufolge am Konzernstandort im thailändischen Rayong gefertigt würden (Bild: Continental/Screenshot)

Mit dem Motorradreifen „TrailAttack 4“ lässt Continental den Nachfolger seines „TrailAttack 3“ für Adventure-Maschinen an den Start rollen. Ab Anfang des neuen Jahres sollen die ersten drei Vorderrad- und fünf Hinterradgrößen des neuen, zu 90 Prozent für die Straße und zehn Prozent fürs Gelände ausgelegten Profil verfügbar sein: für vorne in 90/90 V21 M/C (54V) TL, 110/80 R19 M/C 59V TL und 120/70 ZR19 M/C 60W TL sowie für hinten in 140/80 R17 M/C 69V TL, 150/70 R17 M/C 69V TL, 150/70 ZR18 M/C 70W TL, 170/60 R17 M/C 72V TL und – als K-Spezifikation für Adventure-Motorräder, die einen höheren Geschwindigkeitsindex benötigen – zusätzlich noch in 170/60 ZR17 M/C 72W TL. Wobei für das zweite und dritte Quartal allerdings schon weitere Dimensionen angekündigt sind. Vor diesem Hintergrund wird im Übrigen auch der Vorgänger weiter im Portfolio des Anbieters bleiben, um etwaig noch nicht lieferbare Größen des „TrailAttack 4“ mit ihm abdecken zu können, wie Raphael Michels, Produktmanager Motorradreifen bei Conti, bei der Vorstellung des neuen Reifens erklärte.

Das neue Laufflächenprofil des Reifen mit geschlossener Profilmitte und sich zur Schulter öffnenden Rillen soll für hohe Laufleistung, Stabilität und Sicherheitsreserven auf Schotter sorgen (Bild: Continental)

Das neue Laufflächenprofil des Reifen mit geschlossener Profilmitte und sich zur Schulter öffnenden Rillen soll für hohe Laufleistung, Stabilität und Sicherheitsreserven auf Schotter sorgen (Bild: Continental)

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