Bodo-Cabrio nicht auf Conti-, sondern Pirelli-Reifen

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Anders als bei dem gleichnamige Gran-Turismo-Coupé hat sich Brabus bei dem Bodo-Cabriolet für Pirelli-Reifen als Erstausrüstung entschieden (Bild: Brabus)

Vor gut einem Monat hatte der Fahrzeugveredler Brabus als Hommage an seinen 2018 verstorbenen Firmengründer Bodo Buschmann ein 735 kW/1.000 PS starkes Gran-Turismo-Coupé auf exklusiv mit Conti-Reifen des Typs „SportContact 7 Force“ bestückte Räder gestellt. Dabei wurde das Bodo genannte Modell auf 77 Exemplare limitiert, was nun genauso auf die entsprechende Cabrioletvariante dieses Fahrzeuges gilt. Anders als das zwischenzeitlich mit einem Red-Dot-Design-Award ausgezeichnete Coupé stattet Brabus den offenen Zwei-plus-zwei-Sitzer ab Werk allerdings nicht mit Reifen seines Technologiepartners Continental aus, sondern hat sich das Bottrop ansässige Unternehmen bei ihm für speziell entwickelte Ausführungen von Pirellis „P Zero“ in den Dimensionen 285/30 ZR22 an der Vorder- sowie 335/25 ZR22 an der Hinterachse entschieden. Die Reifen tragen dementsprechend ebenfalls die Erstausrüstungskennung BB auf ihrer Seitenwand.

Als eigenständige limitierte Serie sind von dem offenen Zwei-plus-zwei-Sitzer genauso wie von dem zuvor vorgestellten Coupé weltweit nur 77 Exemplare erhältlich (Bild: Brabus)

Als eigenständige limitierte Serie sind von dem offenen Zwei-plus-zwei-Sitzer genauso wie von dem zuvor vorgestellten Coupé weltweit nur 77 Exemplare erhältlich (Bild: Brabus)

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